Spielberichte 2017/ 2018 und FSV-Torschützen
1 Treffer 2 Treffer 3 Treffer 4 Treffer
5 Treffer
D. Michels K. Sogojeva D. D Ágostino K. Simpson D. Taege
A. Nordmeier J. Schaake T. Wiegand
6 Treffer 7 Treffer 8 Treffer 9 Treffer 10 Treffer
K. Turan
11 Treffer 12 Treffer 13 Treffer 14 Treffer 15 Treffer

Quelle: HNA 20.04.2018: SV Reichensachsen - FSV Wolfhagen (Vorbericht)

FSV will zurück in die Erfolgsspur

Wolfhagen spielt in Reichensachsen

Eine vermeintlich hohe Auswärtshürde muss in der Fußball-Gruppenliga am Sonntag, 15 Uhr, der FSV Wolfhagen meistern. Die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan stehen beim Tabellensechsten SV Reichensachsen auf dem Prüfstand. Für die Wölfe gibt es keine Alternative: sie dürfen nicht mit leeren Händen den Heimweg aus dem Wehretal antreten. Denn nach zwei Nullnummern in Folge rutschten die Wolfhager nicht nur auf Rang neun ab, sondern dadurch schrumpfte ihr Polster zur direkten Abstiegszone auf nur noch sechs Zähler zusammen.

1:0 im Hinspiel

Bei der Drei-Punkte-Regelung keineswegs ein sanftes Ruhekissen. Deshalb heißt klar die FSV-Devise, das Vorrundenergebnis zu wiederholen. Da behielten sie an der Liemecke durch das „goldene Tor“ von Jannik Schaake mit dem knappsten Siegergebnis die Oberhand, nämlich mit 1:0.

Dass es kein gemütlicher Sonntagsausflug in das Eschweger Land werden wird, dafür sprechen die statistischen Fakten. Denn die Hausherren von Coach Jens Herwig haben bisher weit über die Hälfte ihrer Punkte auf eigenem Geläuf unter Dach und Fach gebracht. In ihren zwölf Hausaufgaben blieben sie mit sieben Siegen und einem Remis acht Mal ungeschlagen, tüteten da also 22 ihrer 38 Punkte ein. Zudem nennt Reichensachsen mit Patrick Röder (14) und Christian Schätzke (7) ein Vollstreckerduo ihr eigen, die im Alleingang ein Spiel entscheiden können. Ihren 21 Buden stehen in der Wolfhager Gesamtbilanz gerade einmal 33 gegenüber.

19 Punkte in der Fremde

Doch die Rot-Weißen brauchen ihr Licht nicht unter den Schaffel zu stellen. Denn gerade in der Fremde konnten sie sich als fleißige Punktesammler profilieren. Zwar standen sie da fünf Mal mit leeren Händen da, neben einem Remis behielten sie aber sechs Mal mit der vollen Ernte die Nase vorne. Unterm Strich verbuchten sie auswärts 19 ihrer 31 Punkte.

An diesen Erfolgskurs wollen Inan und Co. nahtlos anknüpfen, um nicht doch noch im Restprogramm zittern zu müssen. (zih)


Quelle: HNA-online 15.04.2018: FSV Wolfhagen – - TSV Heiligenrode 0:2 (0:1)
Wolfhager Fußballer verlieren 0:2

Gäste hätten sich bei Elfmeterpfiff nicht beschwert

Der FSV Wolfhagen hat sein Heimspiel in der Fußball-Gruppenliga gegen den TSV Heiligenrode mit 0:2 (0:1) verloren. Es war keine hochklassige Partie, die die 100 Zuschauer im Liemecke-Stadion zwischen dem Tabellenachten und Fünften sahen.

„Dafür aber eine kampfbetonte und intensiv geführte Begegnung“, meinten Halil Inan und Marco Burghardt. Und in einem weiteren Punkt waren sich beide Trainer einig: „Hüben wie drüben gab es ein elfmeterreifes Foulspiel.“

Während Schiedsrichter Hendrik Schmidt das Einsteigen von Tchieumen Djobissie gegen Oliver Stöhr als berechtigt ansah und Christian Rümenap den Ball in der 17. Minute knallhart zum 0:1 versenkte, blieb der Pfiff des Unparteiischen aus Borken beim Foulspiel von Ivan Montero an Dustin Taege (33.) aus.

„Das war eine Fehlentscheidung“, kritisierte Inan. Sein Gegenüber nickte: „Ich habe einen Körperkontakt gehört und hätte mich sicherlich nicht beschwert, wenn es Elfmeter gegeben hätte.“

Das zweite Tor in einer chancenarmen Begegnung erzielte Stöhr in der 84. Minute. Der Heiligenröder traf aus 40 Metern. Der Mittelfeldspieler sah, dass FSV-Schlussmann Sebastian Schmidt zu weit vor seinem Tor stand, nahm den Ball direkt und versenkte ihn sehenswert. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Gäste in Unterzahl. David Huy hatte wegen Meckerns und groben Foulspiels die Ampelkarte gesehen (65.).

Wolfhagen konnte aus dem personellen Übergewicht kein Kapital schlagen. Der FSV drängte Heiligenrode nach der Pause zwar immer mehr in die eigene Hälfte, brachte den TSV aber nicht wirklich in Verlegenheit.

Die einzig gute Einschussmöglichkeit vergab Jannik Schaake. TSV-Keeper Markus Frank wehrte einen scharf geschossenen Ball von Timo Wiegand ab, dann zielte Schaake über den Kasten (59.).

Wolfhagen: Schmidt - Rafael Gorzel, Djobissie, Bal (85. Matthias Gorzel), Chahrour - Taege (30. Bakin), Kaiser (44. Schaake), Turan, D‘Agostino, Turan - Wiegand.

Heiligenrode: Frank - Greger, Kuhnert, Montero, Huy, Fischer - Matuzovic, Demirbas (46. Siebold), Stöhr (87. Lamsbach) - Bollrath (85. Öztürk), Rümenap

Zuschauer: 100

Schiedsrichter: Schmidt (Borken)

Tore:0:1 Rümenap (17. FE). 0:2 Stöhr (84.)


Quelle: HNA 13.04.2018: FSV Wolfhagen –- TSV Heiligenrode (Vorbericht)

Wolfhagen sinnt auf Revanche

FSV empfängt Heiligenrode auf dem Rasen im Liemecke-Stadion

Am Sonntag, 15 Uhr, emfängt der FSV Wolfhagen im Meisterschaftsspiel der Fußball-Gruppenliga Kassel 2 den Tabellensechsten TSV Heiligenrode.

Trainer Halil Inan und Spieler freuen sich auf die Partie, denn zum ersten Mal in diesem Jahr dürfen sie auf dem Rasenplatz im Liemecke-Stadion ran.

Die Gastgeber haben keine guten Erinnerungen an den kommenden Gegner. Das Hinspiel ging mit 2:5 verloren.

„Wir wollen uns revanchieren“, gibt Inan die Marschroute vor. „Wenn wir in der Abwehr kompakt stehen und uns keine individuellen Fehler erlauben, verlassen wir das Feld als Sieger“, ist sich der FSVCoach sicher.“

Behalten die Wolfhager den Dreier, würden sie bis auf vier Zähler zum drei Ränge vor ihnen postierten TSV aufschließen.

Lediglich der Einsatz von Mittelfeldspieler David Michel ist fraglich. (zih)


Quelle: HNA 09.04.2018: TSG Wattenbach - FSV Wolfhagen 2:1 (1:1)

Bittere FSV-Pleite in der Söhre

Wolfhagen verliert beim Tabellenvorletzten Wattenbach mit 1:2

Nach zwei Auswärtssiegen in Folge hatte sich der FSV Wolfhagen die Reise zum Tabellenvorletzten der Fußball-Gruppenliga, der TSG Wattenbach doch etwas anders vorgestellt. Statt mit der eingeplanten vollen Ernte den Heimweg zurück an die Liemecke zu machen, standen die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan nach dem Schlusspfiff mit ganz langen Gesichtern und leeren Händen da.

Die Gastgeber aus der Söhre behielten nämlich mit 2:1 (1:1) die Nase vorne und dürfen sich damit vielleicht doch noch etwas Hoffnung machen, dass der Abstiegskelch an ihnen vorübergeht.

Das Spiel begann eigentlich gut aus Wolfhager Sicht. Beim ersten FSV-Angriff wurde Jannick Schaake vom Platzherrentorwart Lukas Perzel klassisch von den Beinen geholt, der Unparteiische zeigte sofort auf den Strafstoßpunkt. Dustin Taege (2.) ließ sich diese Chance natürlich nicht entgehen und brachte seine Farben in Führung.

Unglücklicher Elfmeter

Das war es jedoch auch schon bis zum Pausenpfiff in den Wolfhager Reihen, wobei sich aber auch die Hausherren spielerisch nicht mit Ruhm bekleckerten. Dass Wattenbach trotzdem noch vor der Pause zum 1:1-Gleichstand kam, war jedoch auch dem Glück geschuldet. Ein TSG-Torschussversuch, der nie das Ziel gefunden hätte, sprang Dieunedort Djobissie Tchieumeni an die Hand, der Schiedsrichter ahndete dies mit einem Strafstoß, den Kevin Janek (37.) cool und abgezockt verwandelte.

Auch nach der Pause besaßen die Wolfhager über weite Strecken mehr Spielanteile, ohne jedoch daraus Kapital TSG-Keeper musste nicht einmal richtig zupacken. Ähnlich erging es FSV-Schlussmann Sebastian Schmidt – mit einer Ausnahme. Nach einem Tiefschlag zwei seiner Vorderleute war er gegen den Schuss aus kurzer Entfernung von Marcel Spangenberg machtlos. „Heute war nicht unser Tag“, resümierte FSV-Spartenleiter Klaus-Dieter Klingbeil.

Wolfhagen: Schmidt – Deiss (62., Nordmeier), Bakin, Tchieumeni (56., Bal), Chahrour, Wiegand, Taege, Michels, Kaiser, D’Agostino, Schaake (70., Turan). (zih)


Quelle: HNA 06.04.2018: TSG Wattenbach - FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Wolfhagen will nachlegen

FSV hat dritten Sieg in Folge im Blick - Sonntag in Wattenbach

„Alle guten Dinge sind drei.“ Dieser volkstümlichen Redensart will Fußball- Gruppenligist FSV Wolfhagen Wahrheitsgehalt verleihen. Nämlich am Sonntag bei der TSG Wattenbach den dritten Auswärtssieg in Serie einfahren und damit auch das magere 1:1 aus dem Hinspiel wettmachen. Anpfiff ist um 15 Uhr.

Nach ihren Erfolgen in Fürstenhagen (4:1) und Kleinalmerode (2:0) innerhalb von vier Tagen müssen sich die Wolfhager in der Söhre die Favoritenrolle gefallen lassen. Die Rot-Weißen konnten sich auf Tabellenrang acht verbessern, vor allem jedoch den Vorsprung zur Abstiegszone auf jetzt acht Zähler ausbauen.

Bei den Hausherren dagegen herrscht Alarmstufe eins. Der Zusatz „Glück Auf“ im Wattenbacher Vereinsemblem wird derzeit etwas ad absurdum geführt. Denn die Elf von Coach Bernd Diederich ist gerade einmal mit sieben Punkten Tabellenvorletzter und dürfte bei einem 17-Zähler- Rückstand zum rettenden Ufer wohl in den sauren Abstiegsapfel beißen. Hinzu kommt, dass die Wattenbacher nicht nur den schwächsten Ligaangriff ihr eigen nennen, sondern auch mit die löchrigste Abwehrreihe. Letzteres ist das momentane Sorgenkind der Elf. In den bisher acht Heimspielen konnte die TSG erst einmal die volle Ernte einfahren

Zum Nachholspiel in Grebenstein konnten die Wattenbacher am Mittwoch keine Mannschaft stellen, traten deshalb im Sauertal gar nicht an.

Personell wird FSV-Coach Halil Inan vermutlich auf seinen zuletzt so erfolgreichen Kader zurückgreifen können. Ob Torjäger Kamil Turan seine Blessuren ausgeheilt hat und wieder einsatzbereit ist, dahinter setzt Inan ebenso ein Fragezeichen wie hinter André Nordmeier, der Urlaubsfreuden genoss. Zurück ist auf alle Fälle nach dem Abbrummen seiner Sperre Ömer-Faruk Bal. Ob der FSV-Kader wieder mit den A-Juniorentalenten bestückt wird, lässt Inan noch offen. Denn drei Tage später, am Mittwoch, 11. Januar, 19 Uhr, bestreiten die „Jungwölfe“ ihr Spiel des Jahres. Da erwarten sie im Hessenpokal mit dem FSV Frankfurt den souveränen Spitzenreiter der Hessenliga. (zih)


Quelle: HNA 05.04.2018: SG Kleinalmerode – FSV Wolfhagen 0:2 (0:1)

FSV-Revanche geglückt

Wolfhagen gewinnt bei der SG Kleinalmerode/H./D. mit 2:0

Den „Wölfen“ von Trainer Halil Inan ist die Revanche geglückt. Mussten sich die Wolfhager in der Vorrunde gegen den bis dahin punktlos angereisten Fußball-Gruppenligaaufsteiger SG Kleinalmerode/ Hundelshausen/Dohrenbach mit 0:2 geschlagen geben, so glückte der Inan-Elf am gestrigen Abend in der Nachholbegegnung bei den Vereinigten in Hundelshausen ein 2:0 (1:0)-Sieg.

Die Platzherren versuchten mit Kampf, Druck und Tempo eine frühe Entscheidung zu erzwingen, doch Wolfhagen nahm den Kampf an und hatte über weite Strecken des Geschehens den Gegner und das Spiel sicher im Griff. Und die Rot-Weißen erwischten einen Traumstart. Nach Vorarbeit von Dustin Taege kam Jannick Schaake (10.) auf der Platzherren- Torauslinie an den Ball, fasste sich ein Herz und hielt aus diesem eigentlich unmöglichen Winkel einfach einmal drauf. Vielleicht sollte es auch eine Flanke werden. Das Glück war den Wolfhagern hold, zischte der Schaake Schuss doch zur FSV-Führung in den SG-Kasten. Dies war eigentlich der einzige nennenswerte Aufreger bis zum Pausenpfiff. Denn beide Mannschaften neutralisierten sich in der auf keinem hohen Niveau stehenden Partie, hochkarätige Einschussmöglichkeiten blieben so hüben wie drüben Mangelware.

Natürlich legten die Gastgeber nach dem Seitenwechsel noch eine Schippe drauf, wollten das Blatt wenden. Eine einzige Gelegenheit besaßen sie dafür. Wäre da nicht Ibrahim „Ibi“ Chahrour (65.) gewesen. der für seinen schon geschlagenen Torwart Sebastian Schmidt den Ball noch von der Linie kratzen konnte.

Wie man abgezockt eine Chance verwertet, zeigte den Hausherren dann Timo Wiegand (70.) mit dem 2:0. Der SGTorwart wollte einen Mitspieler anspielen, Schlitzohr Wiegand roch den Braten, spritzte dazwischen und hatte keine Mühe, in aller Seelenruhe den Ball über die Linie zu drücken.

Wolfhagen: Schmidt - Bakin, Deiss, Tchiemeni, Chahrour, Wiegand, Schaake, Taege, Michels, Kaiser, D’Agostino. (zih)


Quelle: HNA 04.04.2018: SG Kleinalmerode - FSV Wolfhagen (V0rbericht)

FSV sinnt auf Wiedergutmachung

Wolfhagen gastiert bei Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach - 0:2 im Hinspiel

Nach dem klaren 4:1-Auswärtssieg am Karsamstag in Fürstenhagen ist der Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen heute, 19 Uhr, an der Bahnhofstraße in Hundelshausen in einem Nachholspiel bei der SG Kleinalmerode/ Hundelshausen/Dohrenbach erneut in der Fremde gefordert. Auf der FSV-Agenda steht klar ein Wort: Wiedergutmachung. Wolfhagen verlor das Hinspiel mit 0:2. Für das Team von Trainer Goran Andjelkovic war es der erste Saisonsieg.

Für beide Mannschaften ist es ein Sechs-Punkte-Match. Die Gastgeber stehen als Tabellenzwölfter mit nur einem Punkt mehr direkt vor der Abstiegszone, wobei sie aber gegenüber den Rot-Weißen von Trainer Halil Inan mit zwei Begegnungen im Hintertreffen sind. Wolfhagen ist mit vier Zählern im Plus vier Ränge höher postiert, darf sich also ebenfalls keine Nullnummer erlauben.

Halil Inan und sein Team wissen also, dass sie ein ganz dickes Brett bohren müssen. Der FSV-Coach: „Ich habe den Gegner vor einigen Tagen unter die Lupe genommen. Die junge Truppe spielt technisch einen guten Ball, ist spritzig und bevorzugt neben Kampfgeist und Einsatzfreude den Tempofußball. Hinzu kommt, dass ihr Top-Vollstrecker Jakub Swinarski nach seiner Sperre vermutlich wieder mit von der Partie ist.“

Auf ihn müssen die Wölfe ein besonderes Auge werfen, erzielte Swinarski doch schon zehn Tore. Mit René Weska (6) haben die Vereinigten einen weiteren Vollblutstürmer, beide zusammen erzielten über die Hälfte der SG-Saisontreffer (30).

Wolfhagen kann aber mit großer Zuversicht die Aufgabe angehen, standen die Rot-Weißen in ihren zehn Auswärtsspielen sechs Mal (fünf Siege, ein Remis) nicht mit leeren Händen da. Im Klartext: 16 der 28 Punkte sackte der FSV in fremden Gefilden ein.

Personell wird Halil Inan mit der Formation ans Werk gehen, die in Fürstenhagen die Nase vorne behielt. Das heißt, im Kader werden auch wieder einige A-Junioren sein, die Inan Schritt für Schritt und mit Augenmaß in die Mannschaft integrieren will. (zih)


Quelle: HNA
(Wolfhager Ausgabe)
02.04.2018: TSG Fürstenhagen - FSV Wolfhagen 1:4 (1:4)

Wiegand-Hattrick beim 4:1

Fußball-Gruppenligist Wolfhagen meistert Auswärtshürde Fürstenhagen mit 4:1

Es geht doch – nach zwei Heimniederlagen in Folge in der Fußball- Gruppenliga ließ sich der FSV Wolfhagen am Karsamstag bei der TSG Fürstenhagen keine weiteren faulen Eier ins Nest legen und konnte wieder in die Erfolgsspur einbiegen. Die Wölfe von Trainer Halik Inan meisterten die Auswärtshürde im Lossetal mit 4:1 (4:1).

Danach sah es in der ersten Viertelstunde jedoch gar nicht aus. Die Platzherren legten sofort den Vorwärtsgang ein. Doch der krönende Abschluss wollte Fürstenhagen nicht gelingen, wobei sie auch mit dem Schicksal haderten. Einen Schuss setzten sie an den FSV-Innenpfosten, von wo der Ball jedoch nicht den Weg über die Torlinie fand, sondern ins Feld zurücksprang.

Wie man Chancen verwertet, bekamen die Fürstenhagener dann innerhalb von 20 Minuten eindrucksvoll von den Wolfhagern demonstriert. Gemäß dem Motto: Jeder Schuss ein Treffer.

Dustin Taege erkämpfte sich den Ball an der Fürstenhagener Strafraumgrenze, fackelte nicht lange und zog ab –1:0 für den FSV. Dann spurtete Jannick Schaake von der Mittel- bis zur gegnerischen Torauslinie, zirkelte das Leder nach innen, exakt auf den Stollenschuh von Timo Wiegand (26.), der nur noch zum 2:0 einzuschieben brauchte

Davon hatten sich die Platzherren noch nicht erholt, da klingelte es bereits erneut in ihrem Kasten. Erneut Timo Wiegand (28.) nahm Maß und ließ dem TSG-Schlussmann erneut nicht den Hauch einer Abwehrchance – 0:3.

Wiegand war anscheinend so richtig auf den Geschmack gekommen. Denn nur acht Minuten (36.) später ließ er seinen Bewacher erneut alt aussehen, baute mit seinem dritten Tagestreffer den Vorsprung der Wölfe sogar auf 4:0 aus.

Im direkten Gegenzug dervöllig unnötige TSG-Anschlusstreffer. Die beiden Wolfhager Stanislaw Bakin und Ibrahim Chahrour waren sich nicht darüber einig, wer den Ball klärt, Sofyan El Habachi (37.) war der lachende Dritte.

Nach der Pause konnte sich keine Mannschaft nennenswerte Vorteile erarbeiten. Auch beste Einschussmöglichkeiten blieben hüben wie drüben Mangelware.

FSV Wolfhagen: Schmidt - Bakin, Tchieumeni, Taege (46., J. Kaiser), Michels, P. Kaiser (82., Teube), Chahrour, D’Agostino, Wiegand, Turan (73., Alhamad), Schaake. (zih)


Quelle: HNA-Online 02.04.2018: TSG Fürstenhagen - FSV Wolfhagen 1:4 (1:4)

Fürstenhagen beim 1:4 gegen Wolfhagen in der ersten Halbzeit wie ein Absteiger

Haarsträubende TSG-Fehler

So wird das nichts mit dem Klassenerhalt des TSG Fürstenhagen in der Fußball-Gruppenliga. Schon vor dem Halbzeitpfiff des TSG-Heimspiels gegen den FSV Wolfhagen verließen am Ostersamstag die ersten der gerade einmal 30 Zuschauer enttäuscht das Lossetalstadion, nachdem ihre Elf bei der 1:4 (1:4)-Pleite zwischenzeitlich mit 0:4 ins Hintertreffen geraten war (38.).

„Bei so einem schlechten Defensivverhalten hat man gegen keinen Gegner eine Chance. Das Spiel war nach unseren Fehlern schon nach 45 Minuten entschieden“, sagte Volker Reinhardt. Natürlich war auch der TSG-Trainer nach der anfänglichen Leistung seiner Spieler enttäuscht. Mit unnötigen Querpässen spielten die Platzherren dem Rivalen ganz in die Karten. Wolfhagens Angreifer Timo Wiegand bedankte sich auf seine Weise und nutzte die Schwächen auf der Gegenseite zu einem Hattrick zwischen der 23. und 33. Minute.

„Das war absolut unnötig“, sagte Reinhardt, zumal seine Mannschaft durchaus mit 1:0 oder sogar 2:0 in Führung hätte gehen können. Erst visierte Sofyan El Habachi mit einem Kopfball nur den Pfosten an (11.), dann drückte Schiedsrichter Lecke aus Bebra beide Augen zu, als der durchgebrochene Daniel Lauer im gegnerischen Strafraum umgeschubst wurde (16.). „Für mich war das ein klarer Elfmeter“, sagte Reinhardt, der kurz darauf das Unheil über die eigene Mannschaft hereinbrechen sah.

Die erste Wolfhagener Chance im Spiel nutzte Taege zur 1:0-Führung (17.) und dann brachte jeder weitere Schuss der Gäste die Treffer zum 2:0, 3:0 und 4:0. Zwar schaffte El Habachi noch vor dem Wechsel das 1:4 (36.), doch glaubte zu diesem Zeitpunkt kaum noch jemand an die Wende. „Wenigstens hat sich meine Mannschaft nach dem Wiederanpfiff nicht aufgegeben“, betonte Reinhardt.

Phasenweise setzten Dennis Schanze, Daniel Lauer, Domenic Appel und ihre Nebenleute den Rivalen sogar minutenlang unter Druck, heraus kam dabei jedoch nichts. Vielmehr verpasste auf der GegenseiteSchaake noch den fünften Gästetreffer, als das Leder nach seinem Schuss nur um Zentimeter am langen Pfosten des von Bobsin gehüteten Kastens vorbeistrich (56.).

TSG Fürstenhagen: Bobsin - Oehl (59. Guntow), Manß, Oliveira (46. Jäger), Hofmeister (46. Christl) - Schanze, Schulz, Appel, Kraft - El Habachi, Lauer.

Tore: 0:1 Taege (17.), 0:2/0:3/0:4 alle Wiegand (23./24./33.), 1:4 El Habachi (36.). - SR: Lecke (Bebra). - Z.: 30.

Quelle: HNA-Online 31.03.2018: TSG Fürstenhagen - FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Für Wolfhagen zählt heute beim Auswärtsspiel in Fürstenhagen nur ein Sieg

FSV – der Favorit hat Personalsorgen

Trainer Halil Inan und seine Wolfhager Spieler können es drehen und wenden wie sie wollen. Wenn sie in der Fußball-Gruppenliga am Karsamstag, 15.30 Uhr, bei der TSG Fürstenhagen anzutreten haben, brauchen sie einen Sieg. Denn nach zwei Heim-Niederlagen in Folge ist der Vorsprung der rotweißen Wölfe auf einen direkten Abstiegsplatz auf nur noch vier Punkte geschmolzen. Ein Sieg ist also Pflicht.

Kein leichtes Unterfangen für Inan und Co., werden die Hausherren von Coach Volker Reinhardt doch alles in die Waagschale werfen, damit für sie im Bemühen um den Klassenerhalt doch noch ein Hoffnungsschimmer am Horizont auftaucht. Fährt Fürstenhagen, als Tabellenvierzehnter bereits auf einem direkten Abstiegsplatz, nämlich die volle Ernte ein, reduziert sich ihr Rückstand zum rettenden Ufer auf nur noch sieben Punkte.

Auch wenn die Hausherren mit schon 72 Gegentoren die mit Abstand schwächste Abwehrreihe der Liga besitzen, so haben sie in der Offensivbilanz leicht die Nase vorne, wobei dafür drei Namen stehen. Domenic Appel (7), Michael Gerber und Dennis Schanze (je 4), die bisher exakt die Hälfte der bisherigen TSG-Buden knipsten.

Die Wolfhager fahren mit viel Zuversicht, aber auch mit personellen Sorgenfalten nach Fürstenhagen. Haili Inan: „Oberste Priorität hat bei uns momentan das Vermeiden individueller Fehler, die uns zuletzt die Punkte gekosten haben. Hinzu kommt noch, dass uns in den vergangenen Spielen das immer notwendige Quäntchen Glück fehlte.“

Seine Sorgenfalten: mit Rafael Gorzel (verletzt), André Nordmeier (Urlaub) und Ömer-Faruk Bal (Sperre) fehlen ihm wichtige Schlüsselspieler. Zu dem muss er verletzungsbedingt hinter den Einsatz von Torjäger Kamil Turan ein ganz großes Fragezeichen setzen.

Die Partie stammt noch aus der Vorrunde, am 20. Mai stehen sich beide Mannschaften in Wolfhagen erneut gegenüber. Bereits am kommenden Mittwoch, 19 Uhr, muss der FSV bei der SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach erneut eine Auswärtsaufgabe lösen. (zih)


Quelle: HNA-Online 25.03.2018: FSV Wolfhagen – FC Bosporus Kassel 0:2 (0:1)

Gäste bestraften FSV-Fehler

Bosporus gewinnt 2:0 in Wolfhagen

Von Reinhard Michl

Auch nach dem zweiten Heimspiel nach der Winterpause steht der Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen mit leeren Händen da. Die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan mussten sich dem FC Bosporus Kassel mit 0:2 (0:1) geschlagen geben.

Natürlich war Gästecoach Najeh Braham hocherfreut: „Meine Mannschaft hat auf dem für uns ungewohnten Hartplatzgeläuf eine gute Partie gespielt und auch verdient gewonnen.“

Da war FSV-Trainer Halil Inan doch etwas anderer Meinung. Er stellte den Sieg der Gäste keineswegs in Abrede, „der jedoch nur möglich war, weil wir mit zwei individuellen Fehlern dazu kräftig Schützenhilfe geleistet haben.“

Vom Anpfiff weg erarbeitete sich Bosporus zwar spieltechnisch ein Plus, ohne jedoch Platzherrentorwart Sebastian Schmidt und seine Vorderleute in Verlegenheit bringen zu können. Die erste nennenswerte Topchance besaßen die Hausherren durch Jannick Schaake (21.), doch mit einer akrobatischen Glanzleistung konnte FC-Torwart Emre Balci den Ball noch mit den Fingerkuppen um den Pfosten drehen. Im Gegenzug profilierte sich der Gästekeeper dann als Vorbereiter. Sein weiter Abschlag landete bei dem fast auf der FSV-Torauslinie stehenden Can Yilmaz, der sich ein Herz fasste, einfach einmal draufhielt, drei vor ihm postierte Wolfhager und auch Torwart Sebastian Schmidt düpierte und mit einem Sonntagsschuss Bosporus in Führung brachte.

Dies waren eigentlich die einzigen beiden nennenswerten Chancen, die die Zuschauer im ersten Durchgang geboten bekamen, sieht man einmal von einem Freistoß von S. Nasseri (38.) an der FSV-Strafraumgrenze ab, der jedoch das Ziel verfehlte.

Nach dem Seitenwechsel wurden die Wolfhager etwas offensiver und hätten durchaus den Spieß umdrehen können. Ein Schuss von Kamil Turan (50.) zischte nur um Zentimeter am Ziel vorbei, dann wurde der allein auf den FC-Kasten zulaufende Dustin Taege (74.) am Trikot gezogen und zu Fall gebracht. Für alle eine klare Sache: Strafstoß. Doch der Unparteiische hatte es anders gesehen.

Fast im Gegenzug dann die endgültige Entscheidung. Erneut schlug FC-Torwart Balci den Ball bis zum FSV-Strafraum. Zwei Wolfhager Abwehrspieler verließen sich auf ihren Keeper, der wiederum auf seine beiden Vorderleute. Lachender Dritter war Luca Del Colle (77.), der in aller Seelenruge zum 0:2 abstauben konnte

Wolfhagen versuchte zwar noch das Blatt zu wenden, doch die nun kompromisslos agierenden Gäste ließen trotz Unterzahl, Ugur Kahraman (87.) sah die Ampelkarte, nichts mehr anbrennen.

Quelle: HNA 23.03.2018: FSV Wolfhagen – FC Bosporus Kassel

Inan plagen Personalsorgen

FSV Wolfhagen ohne Nordmeier, Turan und Bal gegen FC Bosporus Kassel

Vorausgesetzt das winterliche Wetter macht am ersten Frühlingswochenende keinen Strich durch die Rechnung, dann ist der Fußball- Gruppenligist FSV Wolfhagen um seine Hausaufgabe nicht zu beneiden. Denn an der Liemecke gibt am Sonntag, 15 Uhr, der FC Bosporus Kassel seine Visitenkarte ab. Für FSV-Trainer Halil Inan gehören die türkischen Sportkameraden aus der Kasseler Nordstadt spieltechnisch mit zum Besten, was die Liga zu bieten hat. Dies bekamen die Wölfe schon in der Vorrunde zu spüren, als sie auf dem Kunstrasen am Struthbachweg mit 1:4 die Segel streichen mussten.

Den Nordstadt-Kunstrasenplatz sieht Halil Inan als einen nicht zu unterschätzenden Vorteil für den Gegner. „Während wir witterungsbedingt selbst auf unserem Hartplatz nicht wunschgemäß trainieren konnten, konnte Bosporus im heimischen Terrain durchgängig den Ball rollen lassen. Zudem hat mein Kollege Najeh Braham jede Menge Spieler zur Verfügung, die bereits über höherklassige Erfahrungen verfügen.“

Ein Name ragt dabei besonders heraus: Nima Latifiahvaz, der in der laufenden Runde schon 18 Mal ins Schwarze traf und damit zusammen mit Luca Del Colle (9) mehr Tore als Wolfhagen (26) insgesamt erzielte.

Bosporus als Tabellensiebter rangiert mit drei Punkten mehr direkt vor den Wölfen.

Auswärts jedoch blieben Braham und Co. ihrem Ziel bisher schuldig, vielleicht doch noch um die Rückkehr in die Verbandsliga ein Wort mitzureden. In der Fremde tüteten sie nämlich nur sieben ihrer 28 Zähler ein.

Halil Inan blickt deshalb der Aufgabe mit viel Zuversicht entgegen: „Wir werden uns keineswegs verstecken, wollen den Dreier und damit nach Punkten zum Gegner aufschließen. Auch wenn wir personell wieder nicht mit der Wunschformation auflaufen können.“ Definitiv nicht im FSV-Kader stehen werden André Nordmeier (Urlaub), Kamil Turan (verletzt) und Ömer-Faruk Bal (Rotsperre). Zudem muss Halil Inan verletzungsbedingt weiter hinter die Einsätze von Timo Wiegand und Jannick Schaake ein ganz großes Fragezeichen setzen. Bleiben die drei Punkte an der Liemecke, könnten die Wölfe ihren Vorsprung auf die direkte Gefahrenzone auf neun Punkte ausbauen. (zih)


Quelle: HNA 16.03.2018: FSV Wolfhagen – OSC Vellmar II (Vorbericht)

An Hinspielerfolg anknüpfen

FSV Wolfhagen spielt auf Hartplatz gegen den punktgleichen OSC Vellmar II

In der Fußball- Gruppenliga hat der FSV Wolfhagen am Sonntag, 15 Uhr, erneut Heimrecht. Gespielt wird wieder auf dem Hartplatz an der Liemecke, ein Geläuf, für das die Hausherren noch nie Sympathie empfanden. Als Gegner erwarten die Wölfe den OSC Vellmar II.

5:0 in der Vorrunde

Die Gastgeber haben gute Erinnerungen an den kommenden Gegner. Im Hinspiel behielt der FSV auf dem Vellmarer Kunstrasen durch die Treffer von Demetrio D’Agostino (2), Kamil Turan (2) und Dustin Taege mit 5:0 die Nase vorne.

So einen leichten Spaziergang erwartet Halin Inan diesmal nicht: „Die Hessenligareserve ist mit zwei Siegen sehr gut aus der Winterpause gekommen und will ihren Höhenflug natürlich nahtlos fortschreiben“, warnt der FSVTrainer und fügt an: „Uns steht ein schweres Spiel bevor, das wir aber unbedingt zu unseren Gunsten entscheiden wollen.“

Neuzugang Bal fehlt

Einen Favoriten auszumachen ist schwierig. Wolfhagen ist Tabellenachter, direkt dahinter mit der gleichen Punktzahl (25) die Mannschaft von Coach Alfred Igel. Der Sieger baut den Vorsprung zur Gefahrenzone auf neun Punkte aus. Die Gastgeber bangen um die Einsätze der angeschlagenen Timo Wiegand, Rafael Gorzel, Jannik Schaake und Kamil Turan.

Neuzugang Ömer-Faruk Bal fehlt wegen einer Rotsperre. (zih)


Quelle: HNA 1.03.2018: FSV Wolfhagen –- SG Hombressen / Udenhausen 3:4 (2:2)

Jede Menge FSV-Geschenke

Gruppenliga: Wolfhagen kassiert in Unterzahl 3:4-Heimniederlage gegen die
SG Hombressen / Udenhausen

Von Reinhard Michl

Den Auftakt in das Restprogramm der Fußball- Gruppenliga hatte sich der FSV Wolfhagen doch etwas anders vorgestellt. Denn trotz des Vorteils des heimischen Hartplatzes mussten sich die Rot-Weißen dem Kreisrivalen SG Hombressen/ Udenhausen mit 3:4 (2:2) geschlagen geben und konnten sich damit nicht für die 0:3- Hinspielniederlage revanchieren.

FSV-Co-Trainer David Michels, der den im Urlaub weilenden Chefcoach Halil Inan vertrat, brachte es auf den Punkt: „Eine völlig unnötige und ärgerliche Nullnummer, die wir uns aber selbst an den Hut stecken müssen. Denn wir haben richtige Geschenke an den Gegner verteilt..“

Mike Carrier, der den grippekranken SG-Trainer Tobias Krohne an der Linie vertrat, war über den Sieg seiner Elf hocherfreut: „Wir mussten auf dem für uns ungewohnten Hartplatz ersatzgeschwächt antreten, haben die Aufgabe mit einer geschlossenen und kämpferischen Mannschaftsleistung bravourös gelöst und deshalb unterm Strich nicht unverdient gewonnen.“

In der Anfangsviertelstunde erspielten sich die Platzherren optisch ein leichtes Plus, ohne aber SG-Torwart Chris Maurice Lubitz in Verlegenheit bringen zu können. Dann der erste nennenswerte SG-Angriff, den die Wolfhager völlig unnötig zur Ecke klären und dann auch bei der Ballhereingabe noch Schlafmützigkeit zeigen. SG-Kapitän Lukas Hecker (15.) bestraftedie per Kopf. Auch dem 2:0 für die Gäste durch Christoph Geule (35.) ging ein eklatanter FSV-Abwehrschnitzer voraus, traten doch gleich zwei Wolfhager über einen eigentlich harmlosen Ball.

Doch die Gäste wähnten sich anscheinend mit dieser Führung zu früh in Sicherheit. Wolfhagen steckte nicht auf, stellte innerhalb von vier Minuten durch Dustin Taege (39.) und David Michels (43.) den 2:2-Halbzeitstand her.

Kurz nach dem Seitenwechsel erneut ein FSV-Geschenk an die Reinhardswälder. FSV-Neuzugang Ömer-Faruk Bal (54.) beleidigte in Gegenwart des Schiedsrichters einen SGSpieler als Vollidiot, sah dafür natürlich die rote Karte.

Die Gäste nutzten ihre Überzahl, gingen nach mustergülten Kontern durch die Treffer von Michel Hecker (63.) und Dominik Lohne (84.) in Führung. Wolfhagen hätte durchaus den Spieß noch umdrehen können. André Nordmeier 80.) traf nur den Pfosten und Kamil Turan (82.) verzweifelte an Keeper Lubitz, der dann aber gegen den 25-Meter- Hammer von Turan (85.) machtlos war.

Das war es dann, konnten die Vereinigten ihren knappen Vorsprung doch über die Zeit schaukeln.

Wolfhagen - Hombr./Udenh. 3:4 (2:2)

Wolfhagen: Schmidt - Bakin, Djobissie, Chahrour, Nordmeier, Bal, Taege, Michels, Kaiser, Turan (86., Rost), D’Agostino.

Hombressen/Udenhausen: Lubitz - Fehling, Lüdicke, Müller, Geule (46., Töppel), M. Hecker (83., Rehbein), L. Hecker, Lohne, Krohne, Fülling (70., Möller), Scharf.

Schiedsrichter: Sascha Bauer (Fritzlar).

Zuschauer: 200.

Tore: 0:1 L. Hecker (15.), 0:2 Geule (35.), 1:2 Taege (39.), 2:2 Michels (43.), 2:3 M. Hecker (63.), 2:4 Lohne (84.), 3:4 Turan (85.).

Besond. Vorkommn.: Rot für Bal (54./Wolfhagen).

Quelle: HNA 09.03.2018: FSV Wolfhagen –- SG Hombressen / Udenhausen

FSV empfängt Tabellenvierten

Wolfhagen hat SG Hombressen / Udenhausen am Sonntag zu Gast

Zum Auftakt in das Restprogramm der Fußball- Gruppenliga 2 ist an der Wolfhager Liemecke Derbystimmung angesagt. Denn da kreuzen am Sonntag, 15 Uhr, die beiden Kreisrivalen FSV Wolfhagen und SG Hombressen/ Udenhausen die Klingen. Unklar ist noch, ob das Spiel auf dem Rasen des Liemecke- Stadions oder auf dem angrenzenden Hartplatz stattfindet. „Wir müssen es nehmen wie es kommt“, sagt Gästetrainer Tobias Krohne. „Wir wollen den Dreier mitnehmen, um unseren guten Lauf fortzusetzen.“ Hombressen / Udenhausen ist derzeit Tabellenvierter und rechnet sich durchaus noch Chancen aus, zumindest die Relegation zu verwirklichen.

Personell hat Krohne keine großen Sorgen. „Zwei Spieler, ohne Namen zu nennen, sind im Skiurlaub, hinter dem Einsatz von Oliver Speer steht verletzungsbedingt ein Fragezeichen.“ Kann Speer nicht auflaufen, wäre das schon ein Handicap, schließlich ist er hinter Julian Oberenzer (8) mit bisher sechs Treffern der zweitbeste SG-Vollstrecker. Krohne: „Nach dem heutigen Abschlusstraining werde ich sehen, mit welcher Formation wir die Aufgabe lösen können.“ Auch David Michel, der den im Urlaub weilenden FSV-Coach Halil Inan vertreten wird, blickt mit Sorgenfalten der Partie entgegen. Dustin Taege, Timo Wiegand und Kamil Turan sind leicht angeschlagen.

Das Hinspiel gewannen die Vereinigten klar mit 3:0. Können sich die FSV-Spieler revanchieren, bauen sie ihren Vorsprung auf die Gefahrenzone auf neun Zähler aus. (zih)


Quelle: HNA 02.03.2018. SG Kleinalmerode – FSV Wolfhagen

Auch Spiel des FSV auf der Kippe

Wolfhagens Gegner hat keinen Kunstrasenplatz

Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen bereitetet sich zwar für sein Auswärtsspiel am Samstag, 15 Uhr, bei der SG Kleinalmerode/ Hundelshausen/Dohrenbach vor, doch dass gespielt wird, ist eher unwahrscheinlich, da der Gegner keinen Kunstrasenplatz hat.

FSV-Trainer Halil Inan lobt den Gegner: „Der Aufsteiger verfügt über eine gute und disziplinierte Mannschaft, die sich in der Winterpause noch verstärken konnte.“ Die Stärke des Gegners bekam Wolfhagen schon in der Hinrunde zu spüren. Da kam die SG als Schlusslicht und gewann 2:0. Jetzt steht der Aufsteiger auf Rang elf, vier Punkte hinter dem Achten Wolfhagen.

Die aktuellen FSV-Probleme sind personeller Art, stehen doch verletzungs- und krankheitsbedingt nach derzeitigen Stand Timo Wiegand, Ibrahim Chahrour, Stanislav Bakin und Ömer Bal nicht zur Verfügung. Und Halil Inan weiß nicht, ob die Grippewelle bis zum Wochenende nicht noch weitere Kandidaten fordert.


Quelle: HNA HNA – 2017-12-11

Zufriedenheit im FSV-Lager

Fußball-Gruppenligist Wolfhagen geht als Tabellensiebter in die Winterpause - FSV kickt nicht in der Halle

Von Joachim Hofmeister

Die Fußballer des FSV Wolfhagen sind zufrieden. Sie gehen gut gelaunt in die Winterpause. 25 Punkte aus 17 Partien können sich sehen lassen. Das sind schon fast so viele wie der Gruppenligist in der gesamten Vorserie holte. In der Saison 2016/17 waren es 29 Zähler, mit denen die Mannschaft den Klassenerhalt gerade so schaffte.

„Wir liegen voll im Soll“, freut sich Halil Inan, wenngleich der FSV-Trainer betont: „Es hätten ein paar Pünktchen mehr sein können.“

In den letzten Begegnungen vor der Winterpause hatte sich der Tabellensiebte etwas mehr ausgerechnet. Gegen die Kellerkinder Weidenhausen II und Vollmarshausen kam der FSV nicht über ein Unentschieden hinaus. Und dann kam auch noch Pech hinzu. Bei Spitzenreiter Sandershausen verlor der FSV durch einen späten Treffer in der 89. Minute mit 0:1.

Dennoch: Rund um das Liemecke-Stadion herrscht prima Stimmung. Wolfhagen ist auf dem besten Weg einen guten Mittelfeldplatz zu erreichen.

Starke Defensive

Für einige kommt der Aufschwung etwas überraschend, doch es gibt Gründe für das gute Abschneiden. Mehrere Faktoren spielen eine Rolle. Inan hat seiner Truppe seinen Spielstil eingeimpft. Wolfhagen agiert defensiver als in den Jahren zuvor. Seine Spieler haben seine Vorgaben ordentlich umgesetzt. Sechs zu Null-Spiele bei insgesamt 25 Gegentoren zeugen von einer feinen Abwehrarbeit.

Und: Inan ist nicht nur ein guter Motivator, er hat auch einen klaren Plan. Dazu setzt er auf mannschaftliche Geschlossenheit. „Wir tun viel für den Teamgeist“, betont Inan, der seit Sommer auf der

Kommandobrücke des FSV steht und fängt an zu lachen. Nach der letzten Begegegnung habe er mit seiner Mannschaft ein wenig gefeiert und Schrottwichteln gespielt. „Was ich gewonnen habe will sicher niemand wissen,“ sagt Inan. „Einen Toilettenstein und eine Taschenlampe.“

Die guten Resultate des Gruppenligisten seien auch eng verbunden mit der vorblichen Arbeit der Vereinsführung. „Die FSV-Bosse, aber auch der Jugendkoordinator Mario Elsasser machen einen tollen Job“, lobt Inan. „Ich habe noch keinen so gut geführten Verein kennengelernt. Hier greift ein Rädchen ins andere.“

Trotz der guten Resultate bleibt Inan Realist – die Gefahr des Abhebens besteht bei ihm nicht. „Bis zum endgültigen Klassenerhalt ist es noch weiter Weg.“

Ende Januar geht es mit den Vorbereitungen auf das Restprogramm weiter. Dann will Inan die Offensivleistungen vorantreiben. Mit nur 23 Treffern gehört der FSV zu den angriffsschwächsten Teams.

Bis dahin ruht der Ball in Wolfhagen. Auf Wunsch der Spieler nimmt der FSV an keinerlei Hallenturnieren teil. „Ich habe ihnen nicht widersprochen“, sagt Inan, der selbst ein großer Fan des Futsalsports ist. Mit seinem Ex- Verein Kirchberg/Lohne wurde er Vizehessenmeister.


Quelle: HNA-online 26.11.2017: TSG Sandershausen - FSV Wolfhagen 1:0 (0:0)

Sandershausen feiert mit spätem Tor glücklichen Sieg gegen Wolfhagen

Ullrich erlöst Spitzenreiter

Auf dem Heiligenröder Kunstrasenplatz feierte Herbstmeister TSG Sandershausen durch ein spätes Tor von Sebastian Ullrich im Nachholspiel der Fußball-Gruppenliga (Gruppe 2) einen glücklichen 1:0 (0:0)-Erfolg gegen den FSV Wolfhagen.

Schon vor der Partie ahnte TSG-Trainer Friedhelm Janusch nichts Gutes, als er sagte: „Das wird heute ganz schwer auf diesem engen Platz.“ Er sollte letztlich Recht behalten. Aber es sollte nicht nur am Platz liegen, dass sich seine Mannschaft so schwer tat, sondern auch die Gäste trugen ihren Anteil dazu bei. Der FSV, immerhin seit sieben Partien ohne Niederlage, machte mit einer taktisch guten Einstellung dem Favoriten das Leben schwer. FSV-Coach Halil Inan ließ sein Team zunächst tief stehen, um den Offensivkräften der Gastgeber die Spielfreude zu nehmen.

So kam es dann auch. Die Stürmer Tobias Rühlmann und Sebastian Ullrich konnten kaum am Spiel ihrer Mannschaft teilnehmen, weil einfach nichts zu ihnen durchkam. So hatten beide Mannschaften vor der Pause keine nennenswerten Torchancen und wenn, dann kamen sie nur durch Standards zustande. Nach dem Seitenwechsel kam dann mehr Schwung in die Partie. Zunächst scheiterte Christopher Minne mit einem Fernschuß aus 25 Metern an FSV-Torhüter Sebastian Schmidt (50.). Nur fünf Minuten später hatten die Gäste den Torjubel bereits auf den Lippen, doch Torjäger Timo Wiegand scheiterte aus fünf Metern an Abwehrspieler Bruno Luis, der für seinen bereits geschlagenen Torhüter Maik De Coster auf der Linie klärte.

Jetzt drückte der Spitzenreiter aufs Tempo und schnürte die Gäste in der eigenen Hälfte ein. Doch außer einem Lupfer von Sascha Hebold, den Torhüter Schmidt zur Ecke lenkte, brachten sie nicht viel zustande. Im Gegenteil. Sie mussten höllisch aufpassen, wenn Spielmacher Demetrio D‘Agostino Konter seines Teams initierte. Eine Minute vor Schluß stand Ullrich dann dort, wo ein Torjäger stehen muss und vollendete eine Flanke von Hebold zum glücklichen 1:0-Erfolg für die Gastgeber (89.).

„Für uns eine unglückliche Niederlage nach der starken Leistung meiner Mannschaft“, zeigte sich FSV-Coach Inan trotz der Niederlage zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. „Hauptsache, wir haben heute zum Jahresabschluss die drei Punkte geholt“, hakte sein Gegenüber Janusch das Spiel schnell ab.

Von Horst Schmidt

Quelle: HNA (Wolfhagen) Gegentor in der Schlussminute

Wolfhagen unterliegt beim Spitzenreiter Sandershausen mit 0:1

Bis zur Schlussminute der Fußball-Gruppenligapartie zwischen dem Tabellenführer TSG Sandershausen und dem FSV Wolfhagen hielten die rot-weißen Wölfe von Trainer Halilm Inan die Überraschung in den Händen. Denn zu diesem Zeitpunkt stand auf dem Kunstrasenplatz an der Heiligenröder Straße noch kein Sieger fest. Die Wolfhager standen dich davor, den klar favorisierten Hausherren von Coach Friedhelm Janusch ein torloses Remis abzutrotzen.

Doch dann endete der Traum des FSV vom Punktgewinn. Nachdem Timo Wiegand am Platzherrentorwart Maik de Coster gescheitert war folgte ein schneller Abwurf des Keepers. Der Ball kam zu Sebastian Ullrich (89.), der von der Strafraumgrenze einfach draufhielt – unerreichbar für FSV-Torwart Sebastian Schmidt fand das runde Spielgerät am rechten Innenpfosten vorbei den Weg ins Ziel.

FSV-Trainer Halil Inan zollte seiner Mannschaft aber trotz der Niederlage für die gezeigte Leistung beim Abpfiff höchstes Lob. „Sandershausen hatte insgesamt zwar mehr Ballbesitz, doch wir haben mit großer Disziplin die Räume eng gemacht und nichts zugelassen. Mit fortlaufender Spieldauer war für mich klar: Wer das erste Tor schießt, der geht auch als Sieger vom Platz.“

Die erste nennenswerte Einschussmöglichkeit hatte nicht der Sandershäuser Paradesturm, sonder Wolfhagen. Es war in der 70. Spielminute. Timo Wiegand hatte sich durchgetankt, de Coster im Tor der TSG schon passiert, doch ein Sandershäuser Abwehrbein kratzte den Ball noch von der Linie.

Und auch personell hatte der FSV alles andere als Glück: Wolfhagens derzeitiger Torschützenkönig Kamil Turan musst nach nicht einmal einer halben Stunde verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Sein Torinstinkt wäre bei der FSV-Kontertaktik gefragt gewesen.

Die Gastgeber besaßen natürlich auch ein paar Möglichkeiten, darunter jedoch bis zum alles entscheidenden 1:0 keine so genannte Hundertprozentige. Deshalb musste auch TSG-Coach Friedhelm Janusch zugeben, „dass Wolfhagen durchaus einen Punkt verdient gehabt hätte.“ Für Halil Inan ein schwacher Trost: „Für den von meiner Mannschaft betriebenen Aufwand wurde sich nicht belohnt. Wenn du ganz oben stehst, hast du eben auch das Quäntchen Glück.“

Wolfhagen: Schmidt - Bakin, Tchieumen, Taege, Kaiser, Nordmeier, Wiegand, Michels, Schaake, Turan (30., Heimerl), D’Agostino. (zih)


Quelle: HNA 24.11.2017: TSG Sandershausen - FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Hohe Hürde für Wolfhagen

Inan-Elf beim Tabellenersten

Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen steht am letzten Spieltag des Jahres vor einer sehr hohen Hürde. Die Inan-Elf läuft am Sonntag, 15.15 Uhr, beim Tabellenführer Sandershausen auf. Die Gäste nehmen die Außenseiterrolle ein, denn die TSG überließ auf eigenem Platz noch keinem einzigen Gegner den Dreier.

Lediglich einmal, am 20. August, musste sich das Janusch- Team zu Hause gegen Türkgücü Kassel mit einem 1:1 begnügen.

Dieses Gegentor war bisher eines von erst vier, die der Spitzenreiter auf eigenem Geläuf kassierte.

Für den doppelten Punktverlust revanchierte sich der souveräne Spitzenreiter (43 Punkte) am vergangenen Wochenende bei den türkischen Sportkameraden mit einem glatten 3:0-Erfolg.

Siebenmal ungeschlagen

Der FSV, der das Hinspiel mit 1:4 verlor, reist trotz der guten Heimbilanz der TSG zuversichtlich zum Titelanwärter. Zum einen sind die Rot- Weißen seit sieben Spieltagen in Folge ungeschlagen, zum anderen verbuchte der FSV auswärts mit vier Siegen und einem Unentschieden knapp über die Hälfte seiner 25 Punkte und erzielte dabei 17 seiner derzeitigen 23 Treffer. (zih)


Quelle: HNA 20.11.2017: FSV Wolfhagen – FSK Vollmarshausen 0:0

Inan-Elf bleibt auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen

Wolfhagen spielt torlos

Keine Tore im letzten Heimspiel des Jahres. Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen kam auf dem Hartplatz nicht über ein 0:0 gegen den FSK Vollmarshausen hinaus. Die Gastgeber waren aber nicht unzufrieden mit dem Ergebnis, schließlich blieben sie auch im siebten Spiel in Serie ungeschlagen.

FSV Trainer Halil Inan musste mit Ibrahim Chahrour (Urlaub) und Raffael Gorzel (Arbeit) auf zwei wichtige Akteure verzichten. Dafür gab Co-Trainer David Michels sein Comeback in der Startelf. Er war lange verletzt

Im ersten Abschnitt konnten die Gastgeber froh sein kein Gegentor kassiert zu haben. Der FSK Vollmarshausen suchte seinen Erfolg meist über schnelle Konter. Dreimal kamen die Gäste gefährlich vor das Gehäuse von FSV-Keeper Sebastian Schmidt. Dieser erwischte einen guten Tag und hielt in der besten Phase der Gäste die Null fest. Einmal rettete ein Mitspieler für ihn auf der Torlinie.

In der zweiten Halbzeit waren die Wölfe das aktivere Team. Sie erspielten sich eine klare Mehrzahl an guten Torchancen.

Zuerst tauchte André Nordmeier nach Zuspiel von FSV-Kapitän Timo Wiegand frei vor dem Torwart der Gäste auf, doch dieser konnte die Situation entschärfen.

Mitte der zweiten Halbzeit hatte Timo Wiegand die nächste gute Möglichkeit. Sein Schuss ging allerdings um ein paar Zentimeter am Torpfosten vorbei.

Auch Kamil Turan und Jannick Schaake hatten an diesem windigen und kalten Sonntag kein Schuss-Glück. Zehn Minuten vor dem Ende hatte André Nordmeier eine Doppelchance. Sein Schuss aus kurzer Distanz wurde von einem Vollmarshäuser Abwehrbein zur Ecke gelenkt. Den daraus resultierenden Eckball köpfte der FSV-Angreifer knapp am Tor vorbei. Somit blieb es beim torlosen Remis.

FSV-Trainer Halil Inan freute sich den direkten Vergleich mit Vollmarshausen gewonnen zu haben. „In der ersten Halbzeit hatten wir Glück, in der zweiten Hälfte waren wir besser. Nach dem 2:1 aus dem Hinspiel haben wir die bessere Ausgangslage.“

Von Mario Elsasser


Griff in die Bonbonbox: Was immer auch Trainer Halil Inan seinen Spielern zuletzt verabreichte, es half offensichtlich. Wolfhagen ist seit sechs Spieltagen ungeschlagen. (Foto: Hofmeister, HNA)
Quelle: HNA 17.11.2017: FSV Wolfhagen – FSK Vollmarshausem (Vorbericht)

Wolfhagen will Höhenflug fortsetzen

Fußball-Gruppenligist seit sechs Spielen ohne Niederlage - Sonntag kommt Vollmarshausen

Setzt sich der Höhenflug des FSV Wolfhagen auch am Sonntag fort? Die Mannschaft von Trainer Halil Inan tritt ab 14.30 Uhr auf dem Hartplatz am Liemecke-Stadion gegen den FSK Vollmarshausen, Tabellenzehnter der Fußball-Gruppenliga Kassel 2, an.

Mit drei Punkten könnte Wolfhagen ins obere Drittel vorrücken und sich einen großen Vorsprung zur Abstiegszone verschaffen. „Wir müssen nicht zwingend siegen“, meint Inan, der bereits mit einem Unentschieden zufrieden wäre. „Dann spricht der direkte Vergleich für uns“, hat er den Ernstfall im Blick. Wolfhagen gewann das Hinspiel gegen Vollmarshausen mit 2:1 und holte beim FSK drei seiner bislang 24 Punkte. Zuletzt fuhr der FSV starke 14 Zähler aus sechs Partien ein. Die letzte Aufgabe gegen Weidenhausen II wurde mit einem 1:1 gelöst. Es war laut Inan ein leistungsgerechtes Unentschieden. „Die zweite Halbzeit hatte wenig mit Fußball zu tun“, war der FSV-Coach mit den Leistungen seiner Elf unzufrieden. „Vor der Pause stimmten Einsatz und Zweikampfführung“, lobt er.

Auch gegen Vollmarshausen wird es in erster Linie darum gehen, mit der richtigen Einstellung in das Spiel zu kommen. „Wichtig ist, dass wir hinten kompakt stehen, eine hohe Laufbereitschaft zeigen und den Gegner rechtzeitig stören.“ Eine gute Abwehr sei in den vergangenen Wochen der Schlüssel zum Erfolg gewesen.

Gegen Vollmarshausen muss Inan seine Defensivabteilung umbauen. Rafael Gorzel (beruflich verhindert) und Ibrahim Chahrour (Urlaub) können nicht auflaufen.

Für den 26. November neu angesetzt wurden von Klassenleiter Horst Riemenschneider einige zuvor ausgefallene Spiele. Gruppe 1: SG Schauenburg - TSV Wabern. Gruppe 2: TSG Sandershausen - FSV Wolfhagen, SG Calden/Meimbressen - SG Kleinalmerode/H./D., TSG Fürstenhagen - OSC Vellmar II (alle 14.30 Uhr), SV Türkgücü - TSV Immenhausen (15 Uhr, Heimrecht getauscht).


Quelle: HNA 13.11.2017: FSV Wolfhagen –- SV Weidenhausen II 1:1 (0:0)

Wolfhagen muss sich gegen Weidenhausen II mit einem 1:1 begnügen

Zwei verschenkte Punkte

Der FSV Wolfhagen blieb zwar auch in der fünften Pflichtaufgabe in Folge in der Fußball-Gruppenliga ungeschlagen, doch die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan mussten sich auf dem heimischen Liemecke-Hartplatz gegen den SV Adler Weidenhausen II mit einem 1:1 (0:0) begnügen.

Kurzer Kommentar des FSV-Trainers: „Wenn man mehrere hochkarätige Einschussmöglichkeiten nicht in Tore ummünzen kann, dann kann man auch nicht gewinnen.“

n der Tat. Allein Timo Wiegand hätte hätte in der Schlussphase den Dreier für seine Farben mehrfach eintüten können. Hatte Wiegand noch in der 22. Spielminute Pech mit einem Lattenknaller, so hätte er sich im zweiten Durchgang drei Mal jeden Winkel des Kastens aussuchen können. Beim ersten Versuch (65.) konnte jedoch ein Adler-Abwehrbein für den schon geschlagenen Schlussmann Maximilian Jäger das runde Spielgerät noch auf der Linie abblocken. Bei den Versuchen zwei und drei (81., 85.) zog Wiegand jeweils im Eins-gegen-Eins-Duell gegen den Kopf und Kragen riskierenden Jäger den Kürzeren.

Da hatte Wolfhagen mit 1:0 die Nase vorne und Timo Wiegand hätte den Sack endgültig zumachen können. Die FSV-Führung erzielte Kamil Turan (55.). Er fasste sich einfach Mal ein Herz, hielt aus gut 20 Metern drauf und ließ Jäger nicht den Hauch einer Abwehrchance.

Bis dahin bekleckerten sich die rotweißen Hausherren jedoch nicht mit Ruhm. Vor allem im ersten Durchgang versuchten sie ein um das andere Mal gegen die gut gestaffelte und kompromisslos zu Werke gehende Gästeabwehr mit der Kopf-durch-die-Wand-Taktik die notwendige Lücke zum Erfolg zu finden. Was ihnen, bis auf Wiegands Lattenschuss, aber nicht gelang. Vielmehr mussten sie, was das Spieltechnische betraf, der Verbandsligareserve gar den Vortritt lassen. Die trotz dieses leichten Plus aber nicht ein einziges Mal gefährlich vor dem FSV-Kasten auftauchten.

Dies änderte sich dann jedoch unmittelbar nach dem Seitenwechsel Einen Freistoß von Yannick Herwig (46.) konnte Platzherrenkeeper Sebastian Schmidt gerade noch so um den Pfosten drehen, wenig später einen Gewaltschuss von Christian Steinmetz (66.) mit den Fingerkuppen über die Stange bugsieren.

200 Sekunden vor dem regulären Ende wurde die mangelhafte FSV-Chancenverwertung bestraft. Einen Strafstoß nutzte Steinmetz (87.) zum 1:1-Ausgleich.

Von Reinhard Michl


Von Tony Pospischill Klarstellung des FSV Wolfhagen zum Vorbericht des Spiels der Gruppenliga Kassel Gruppe 2 in der Wolfhager Ausgabe der Hessisch-Niedersächsischen-Allgemeinen vom 10. November 2017 gegen Adler Weidenhausen II.

- Personalie Kevin Simpson -

In der heutigen Ausgabe der HNA wurde über das kommende Heimspiel des FSV gegen Adler Weidenhausen in sportlicher Hinsicht berichtet. Mit Erstaunen mussten wir jedoch auch feststellen, dass die Personalie unseres ehemaligen Flügelflitzers Kevin Simpson in einem größeren Abschnitt behandelt wurde. Hierbei wurden jedoch aus Sicht des Vereines Grenzen in der Berichterstattung überschritten, die wir als Verein so nicht stehen lassen können und wollen.

Richtig ist, dass der Asylantrag von Kevin nach Durchlaufen des Asylverfahrens und den dazugehörigen Anhörungen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechtskräftig abgelehnt wurde und er damit zur Ausreise verpflichtet war. Nach umgehenden Beratungen entschied sich Kevin sodann dafür freiwillig aus Deutschland auszureisen, um eine ansonsten drohende Abschiebung mit all seinen unschönen Nebeneffekte abzuwenden.

Die Nachricht über die nun bevorstehende Ausreise unseres liebgewonnenen Wolfes machte alle im Verein und sogar darüber hinaus sehr traurig und betroffen, da er uns nicht nur sportlich, sondern vor allem menschlich und als Freund würde fehlen werden. Kevin reiste nun am vergangenen Dienstag von Frankfurt aus nach Montego Bay in seine Heimat zurück. 

Umso trauriger und enttäuschter waren wir nun, in der heutigen Ausgabe der HNA lesen zu müssen, dass er nur durch seine freiwillige Ausreise nach einem halben Jahr erneut einreisen könne, um einen erneuten Asylantrag zu stellen, nur um damit wieder für den FSV spielen zu können.

Diese Aussage entbehrt nicht nur jeglicher Grundlage, sondern wird hierdurch zudem ein falscher Eindruck vermittelt, welchem der FSV mit diesem Statement klar widersprechen möchte.

Eine neuerliche Asylantragsstellung ist weder geplant, noch logisch bzw. zielführend. Von Seiten des Vereins, wie auch des Spielers wurde dies nie im Betracht gezogen und auch niemals darüber geredet. Wie man daher auf diesen Bericht kommt, ist uns nicht begreiflich und spricht nicht für ordentliche Recherche, wie man sie sich von einer Lokalzeitung wünscht.

Zudem sind wir abschließend der Auffassung, dass in einem Sportbericht gerne über Ausfälle, sportliche Angelegenheiten etc. berichtet werden kann und soll, aber sehr persönliche Angelegenheiten eines jungen Menschen, der in Deutschland eine neue Heimat suchte, darin dann in diesem nichts zu suchen haben.

Kevin Simpson wird immer ein Wolf bleiben, wie er nochmal in einer Abschiedsnachricht verkündete. Und wir werden ihn auch nie als Mitglied unseres Rudels vergessen. Aber dem entstandenen Eindruck, dass ein Comeback Kevin's beim FSV durch einen neuerlichen Asylantrag bevorstehen könnte, müssen wir hier einfach aufgrund fehlender Grundlage klar widersprechen. 

Kevin kam mittlerweile sicher und gesund in seiner Heimat an! Wir wünschen Kevin für seine Zukunft alles Gute und werden ihn als wahren Freund und intelligenten jungen Menschen, der seinen Weg gehen wird, in Erinnerung behalten.

Quelle: HNA 10.11.2017: FSV Wolfhagen - SV Weidenhausn II (Vorbericht)

Den Höhenflug fortsetzen

Wolfhagen seit fünf Spielen ungeschlagen - Sonntag gegen Adler II

Der FSV Wolfhagen will seinen Höhenflug in der Fußball-Gruppenliga fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Halil Inan, seit fünf Spielen ungeschlagen, hat am Sonntag, 15 Uhr, den SV Adler Weidenhausen II auf dem Hartplatz zu Gast.

„Wir wollen in der Tabelle weiter nach oben klettern“, zeigt sich Inan vor der Partie gegen die mit fünf Zählern weniger vier Ränge tiefer postierte Elf vom Meißner kämpferisch. Dies könne aber nur gelingen, „wenn meine Mannschaft von der ersten bis zur letzten Sekunde ihre spielerische Ordnung behält.“

Beim 1:0-Sieg am Mittwochabend im Nachholspiel gegen Reichensachsen sei dies eine Viertelstunde vor und nach der Pause nicht gelungen. „Da stimmten in der Vorwärtsbewegung die Lauf- und Passwege nicht.“

Zurück nach Jamaika

Verzichten muss der FSVTrainer weiterhin auf die verletzten David Michels und Kastriot Sogojeva. Kevin Simpson ist auch nicht dabei. Der Stürmer flog am Dienstag nach Ablehnung seines Asylantrags zurück in seine Heimat Jamaika.

Da er freiwillig Deutschland verlassen hat, kann er nach einem halben Jahr erneut einen Asylantrag stellen und will dann wieder für den FSV Wolfhagen auf Torejagd gehen. (zih)


Quelle: HNA 08.11.2017: FSV Wolfhagen –- SV Reichensachsen 1:0 (1:0)

FSV feiert 1:0 und Schaake

Wolfhagen besiegt den SV Reichensachsen in einem Nachholspiel

Von Reinhard Michl

In einem Nachholspiel der Fußball-Gruppenliga setzte sich gestern Abend auf dem heimischen Liemecke-Hartplatz der FSV Wolfhagen mit 1:0 (1:0) gegen den SV Reichensachsen durch. Damit blieben die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan im vierten Spiel in Folge ungeschlagen und setzten ihren Vormarsch in das obere Tabellenmittelfeld fort.

Inan musste zwar 95 Minuten lang zittern, ehe der Dreier auch tatsächlich unter Dach und Fach war, so lange ließ der souverän leitende Unparteiische Wissam Awada aus Kassel wegen mehrerer Behandlungspausen Verletzter Spieler nachspielen, bescheinigte seiner Elf aber, dass sie einen hochverdienten Erfolg nach Hause gebracht habe.

Die Wolfhager versuchten sofort mit viel Druck eine frühe Entscheidung herbeizuführen. Doch gegen eine robust stehende Gästedefensive dauerte es zehn Minuten, ehe die einheimischen Fans unter den 100 Zuschauern den vermeintlichen Torjubel anstimmen konnten. Timo Wiegand hatte nach feiner Vorarbeit von Demetrio D’Agostino abgezogen, doch Reichensachsens Schlussmann Sascha Eisenhuth drehte gerade noch mit den Fingeerkuppen den Ball um die Metallstange. Dann aber doch die Platzherrenführung. Einen Wiegand- Schuss konnte Eisenhuth nur abklatschen. Exakt vor die Füße des allein gelassenen Jannick Schaake (15.), der nur noch einzuschieben

brauchte. Andre Nordmeier und Kamil Turan hätten den Vorsprung ausbauen können. Nordmeier verfehlte jedoch um Zentimeter das Ziel, Turan verzweifelte an Eisenhuth. Wie noch einmal kurz vor der Pause.

Dazwischen hatten die Gäste durch einen Kopfball von Tonic Binneberg (32.) ihre erste Chance, erzielten kurz danach auch ein Tor, jedoch aus klarer Abseitsposition, das Awada natürlich nicht anerkannte.

Nach dem Seitenwechsel drängte Reichensachsen auf den Ausgleich, schwächte sich aber selbst. David Cerny (64.) konnte nach der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen gehgen.

Trotz Unterzahl steckten die Gäste von Coach Jens Herzog nicht auf, der krönende Abschluss wollte ihnen aber einfach nicht gelingen.

Kurz vor seiner Auswechslung alle FSV-Nerven beruhigenkönnen. Doch er scheitertezwei Mal im Eins-gegen-Eins-Duell an Keeper Eisenhuth.

FSV Wolfhagen: Schmidt - Bakin, Djobissie, Chahrour - Nordmeier, Wiegand (88., Razaq), Schaake, Taege, Kaiser - Turan, D’Agostini.


Quelle: HNA 07.11.2017: FSV Wolfhagen –- SV Reichensachsen (Vorbericht)

Wolfhagen empfängt den Fünften

Nachholspiel in der Gruppenliga

In einer Nachholbegegnung der Fußball-Gruppenliga 2 erwartet der FSV Wolfhagen am Mittwoch, 19 Uhr, auf dem Liemecke-Hartplatz den SV Reichensachsen. Während die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan am Sonntag pausieren mussten, ihre Aufgabe beim Tabellenführer Sandershausen fiel den widrigen Platzverhältnissen zum Opfer, konnten die Gäste aus dem Wehretal ihren Spielfluss beibehalten. Mit Erfolg, behielt Reichensachsen doch bei Vellmar II mit 4:2 die Nase vorne und verbesserte sich damit auf den fünften Tabellenrang.

Für Wolfhagen wird es eine schwere Aufgabe, denn Reichensachsen setzte gerade in der Fremde richtige Duftmarken. In sieben seiner Auswärtsspiele blieb der SV fünf Mal ungeschlagen, nahm dabei vier Mal den Dreier mit. Und noch eine statistische Zahl ist bemerkenswert, kassierte er nämlich beim Gegner lediglich neun seiner 27 Gegentreffer. Auch die Offensivstatistik hebt das Herzog- Team auf den Favoritenschild, wobei drei Namen dafür Garant sind: Patrick Röder (9), Dennis Jödecke (7) und David Cerny (6). Das SV-Vollstreckertrio hat zusammen in der laufenden Runde schon mehr Tore erzielt als Wolfhagen (21) insgesamt.

Halil Inan weiß also, welch dickes Brett seine Mannschaft auf dem von allen seinen Spielern ungeliebten Hartplatz bohren muss. Doch in den Reihen der Rot-Weißen setzt der Optimusmus die Akzente. In den vergangenen drei Begegnungen blieben sie mit zwei Heimsiegen und einem Auswärtsremis ungeschlagen, konnten sich so einen Vier- Punkte-Vorsprung zur direkten Gefahrenzone verschaffen. (zih)


Quelle: HNA 03.11.2017: TSG Sandershausen – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Wolfhagen reist zum Tabellenführer

FSV steht zum Rückrundenauftakt in Sandershausen vor einer kniffligen Aufgabe

Von Reinhard Michl

Um diese Aufgabe ist Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen nicht zu beneiden. Zum Auftakt in das Rückrundenprogramm müssen die Rot-Weißen am Sonntag, 14.30 Uhr, beim Tabellenführer TSG Sandershausen auflaufen.

Die Hausherren haben in ihren sieben Heimspielen noch keinem Gegner den Dreier überlassen. Lediglich einmal mussten sie sich mit einem Unentschieden (1:1) gegen den SV Türkgücü Kassel begnügen, den Wolfhagen am Vorsonntag mit 1:0 in die Schranken wies.

Im ersten Saisonvergleich untermauerte Sandershausen zwar mit einem 4:1-Erfolg im Liemecke-Stadion seine Titel- und Aufstiegsambitionen, das Ergebnis spiegelte jedoch nicht den wahren Spielverlauf wider. Die Rot-Weißen begegneten der Janusch-Elf immer auf Augenhöhe, hielten bis in die Schlussphase ein 1:1, um sich dann doch noch mit völlig unnötigen Abwehrgeschenken um den Lohn zu bringen.

Die FSV-Defensive wird vermutlich Schwerstarbeit zu leisten haben. Denn Sandershausen nennt mit bereits 59 erzielten Treffern die mit Abstand erfolgreichste Liga-Offensive sein eigen, wobei über die Hälfte davon Tobias Rühlmann (18) und Sascha Hebold (15) erzielten. Zum Vergleich: Wolfhagen erzielte bisher 21 Treffer.

Trotz ihrer klaren Außenseiterposition blicken die Rot-Weißen zuversichtlich der Aufgabe entgegen, lief es bei ihnen zuletzt doch richtig gut. Mit zwei Siegen und einem Auswärtsremis konnte der Vorsprung zur Abstiegszone auf sieben Zähler ausgebaut werden. Und gerade in der Fremde konnte das Inan-Team mit vier Siegen und einem Unentschieden richtige Duftmarken setzen.

Personell wird der FSV vermutlich mit dem Kader aus der Vorwoche auflaufen. Also auch wieder mit Timo Wiegand und Rafael Gorzel, die aber noch nicht über die volle Distanz gehen können. Fehlen wird weiterhin David Michels, verletzungsbedingt muss hinter den Einsatz von Demetrio D’Agostino ein großes Fragezeichen gesetzt werden.

Das gleiche gilt für Kevin Simpson, der auf seinen Ausreisetermin nach Jamaika wartet. (zih)


Quelle: HNA 31.10.2017: FSV Wolfhagen – SV Türkgücü Kassel

Wolfhagen gewinnt gegen Türkgücü Kassel

Turans Kunstschuss bringt drei Punkte

Der FSV Wolfhagen kann sich weiter Richtung obere Tabellenhälfte orientieren. Durch einen hart umkämpften aber letztlich verdienten 1:0 (0:0)-Heimerfolg gegen den SV Türkgücü Kassel verbesserte er sich auf den achten Platz.

Vom Anpfiff weg ließen die gastgebenden Rot-Weißen von Trainer Halil Inan keinen Zweifel aufkommen, dass sie die drei Punkte auf ihrem Konto verbuchen wollen. Sie schalteten sofort den Vorwärtsgang ein und hätten in der ersten Viertelstunde schon das Signal auf Grün stellen können. Doch Ibrahim Chahrour und Kamil Turan im Doppelpack verzweifelten jeweils am Gästekeeper Moumen Kam Naksh.

Dann konnten sich die türkischen Sportkameraden von Coach Üstün Hüseyin befreien und die rund 150 Zuschauer bekamen eine packende Partie geboten,, die überwiegend vom Kampf geprägt war

Nennenswerte Einschussmöglichkeiten blieben jedoch hüben wie drüben Mangelware. Mit einer Ausnahme. Da stimmten die Gäste bereits den Torjubel an, den aber der FSV-Pfosten bei einem gut 20-Meter-Freistoßhammer von Yunus Emre Ulas verstummen ließ.

Sechs Minuten später die zweite Schrecksekunde in den FSV-Reihen. Spielmacher Dermetrio D’Agostino musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden, der Platzherren-Spielfluss ging dadurch doch erheblich flöten, was der Gegner jedoch nicht nutzen konnte.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Kampf die Trumpfkarte, wobei es die Gäste phasenweise schon etwas übertrieben. Da hätte der Unparteiische Tim Waldinger aus Rauschenberg nach einem rüden Foul an Kevin Simpson durchaus auch einmal den roten Karton zücken können.

Die Wolfhager ließen sich davon jedoch nicht beirren und drängten mit Macht auf die Führung. Das aber verhinderte die vielbeinige Gästeabwehr und allen voran Keeper Kasm Naksh immer wieder. Sein Gegenüber Sebastian Schmidt musste im zweiten Durchgang einmal sein ganzes Können unter Beweis stellen, als er einen Kopfball von Ahmet Kocak (73) akrobatisch über die Querlatte drehte.

Dann folgte der wohl schönste FSV-Angriff. Über Kevin Simpson kam der Ball zu Timo Wiegand und dessen 30-Meter-Mustertraumpass hämmerte Kamil Turan (79.) fast von der Eckfahne unhaltbar für Kam Naksh unter die Querlatte. Kurz vor Schluss sah SV-Kapitän Ulas noch den knallroten Karton.

Wolfhagen - Türkgücü 1:0 (0:0)

Wolfhagen: Schmidt - Bakin, Djobissie, Chahrour, Nordmeier - Schaake (73., Wiegand), Taege, Kaiser, Turan (90., Razaq), D’Agostino (26., Gorzel) - Simpson.

Türkgücü: Kam Naksh - Altindag, Sernoski, Ulas, Bueyuekata, Bicer, Agzikara (69., Avcioglu), Kartop, Mahl, Sarioglu (83., Oygur), Eryilmaz (58., Kocak).

Schiedsrichter: Tim Waldinger (Rauschenberg). Zuschauer: 150.
Tor: 1:0 Turan (79.). Besond. Vork.: Rot für Ulas (88. Türkg.)


Quelle: HNA 31.10.2017: FSV Wolfhagen – SV Türkgüci Kassel (Vorbericht)

Luft im Abstiegskampf verschaffen

Wolfhagen kann heute mit einem Heimsieg gegen Türkgücü Abstand zum Tabellenkeller gewinnen

Dem Begriff Feiertag will heute, Anstoß 15 Uhr, der FSV Wolfhagen in der Hausaufgabe der Fußball-Gruppenliga Wahrheitsgehalt verleihen. Er möchte gegen den SV Türkgücü Kassel einen Sieg feiern. Es wäre erst der zweite Heimdreier in der laufenden Runde. In diesem Duell der Tabellennachbarn zählt ein Erfolg doppelt: Wer gewinnt, hat erst einmal ein dickes Polster vor der Abstiegszone.

Wolfhagens Trainer Halil Inan sieht der Aufgabe optimistisch entgegen. „Wenn meine Mannschaft die in Calden gezeigte Moral erneut an den Tag legt, als sie aus einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2 erkämpfte, dann ist mir nicht bange.“ Der FSV-Coach weiß aber auch, dass seine Elf ein ganz dickes Brett bohren muss. Inan: „Türkgücü ist für mich mit eine der besten spieltechnischen Mannschaften in der Klasse. Wenn diese einmal ins Rollen kommt, wird es für jeden Gegner ganz schwer. Zu dem konnte sich unser Gegner personell gut verstärken.“ Die bisherige Saison untermauert dies. Denn gerade in der Fremde setzten die türkischen Sportkameraden Duftmarken, blieben in ihren fünf Auswärtsaufgaben mit zwei Siegen und zwei Unentschieden vier Mal ungeschlagen.

Für Halil Inan ist deshalb klar, dass es in den Wolfhager Reihen nur über die kämpferischen Impulse und den festen Willen zum Sieg geht. Personell gibt es bei den Rot-Weißen, ausgenommen die Dauerverletzten Timo Wiegand, David Michels und Kastriot Sogojeva, keine personellen Sorgenfalten. Inan: „Vermutlich wird der zuletzt in Calden aufgelaufene Kader, der auf dem Kaiserplatz die aktivere Mannschaft war, sich dafür aber nicht mit den drei möglichen Punkten belohnen konnte, die Kastanien aus dem Feuer holen müssen.“ (zih)


Quelle: HNA 29.10.2017: SG Calden/Meimbressen – FSV Wolfhagen 2:2 (2:0)

FSV holt Punkt in Calden

Wolfhagen kommt nach 0:2-Rückstand noch zu einem 2:2-Unentschieden

VON MICHAEL WEPLER

Die SG Calden/ Meimbressen kam trotz einer 2:0-Pausenführung nicht über ein 2:2 Unentschieden gegen den FSV Rot-Weiß Wolfhagen hinaus und bleibt damit auf dem achten Platz der Fußball- Gruppenliga. Auch die Wolfhager Gäste konnten ihren elften Rang halten.

Für SG-Trainer Jens Alter war es am Ende eine gefühlte Niederlage: „Das darf nicht passieren, dass wir Wolfhagen das 2:1 schenken. Ohne dieses Gegentor wäre nichts mehr passiert.“

Für seinen Kollegen, FSV-Trainer Halil Inan, war es ein verdienter Punktgewinn: „Wir waren insgesamt die etwas aktivere Mannschaft.“

Die Gastgeber gingen durch einen wuchtig geschossenen Freistoß von Marc Zuschlag früh mit 1:0 in Führung (7.). Allerdings gab diese frühe Führung der SG keine Sicherheit. Nach vorne gab es kaum gelungene Angriffe. Der FSV kam mehrfach über den rechten Flügel zu einigen Vielversprechenden Angriffen, ohne sich wirklich zwingende Chancen zu erspielen.

Die beste Möglichkeit für die Wolfhager hatte noch Dustin Täge, als er auf der rechten Strafraumseite das kurze Eck verfehlte (25.). Bei den Gastgebern verfehlte Thomas Schindewolf mit einem Weitschuss knapp das Tor (40.).

Mit einer starken Einzelleistung leitete Nino Wagener noch vor der Pause das 2:0 ein, als er sich am linken Flügel bis zur Grundlinie durchdribbelte und in den Fünfmeterraum zum mitgelaufenen Lukas Holst spielte.

Ein kapitaler Abspielfehler von SG-Torhüter Florian Schlosser zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte die Gäste ins Spiel zurück. Kevin Simpson ließ sich diese Chance nicht entgehen und verkürzte auf 2:1 (47.).

Auf der Gegenseite spielte Dennis Dittmer bei einem Konter in den Strafraum zu Holst, der aber deutlich verzog (53.). Ansonsten schafften es die Gastgeber nicht, Druck auf das gegnerische Tor auszuüben.

Mit einem super Freistoßtreffer aus etwa 25 Metern unter die Latte zum 2:2-Ausgleich zeigte der vom Hessenligisten Lohfelden gekommene Demetrio D’Agostino seine Klasse (80.). Auch wenn sich die Gäste kaum Torchancen erspielen konnten, war der Ausgleich durchaus gerecht, weil sie sich eine leichte optische Überlegenheit erspielten. Als in der 82. Minute auch noch Thomas Schindewolf nach einem Foul auf Höhe der Mittellinie an Täge Rot sah, war sogar der eine Punkt für die Gastgeber noch in Gefahr.

So verfehlte Simpson nach einem Alleingang über die rechte Seite nur knapp die kurze Ecke (89.). Noch größer war die Chance für Andre Nordmeier in der ersten Minute der Nachspielzeit, als er im Strafraum frei zum Schuss kam, aber an Schlosser scheiterte.


Quelle: HNA 27.10.2017: SG Calden/Meimbressen – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Wolfhagen will nachlegen

FSV hat den nächsten Sieg gegen einen Kreisrivalen im Blick

Der FSV Wolfhagen ist am Sonntag, 15 Uhr, bei der SG Calden/Meimbressen zu Gast. Die Elf von Trainer Halil Inan gewann zuletzt gegen die Kreisrivalen Grebenstein und Immenhausen und will jetzt den dritten Sieg gegen ein Team aus dem hiesigen Raum folgen lassen. „Die Spielanlage beider Mannschaften ist ähnlich und mehr vom Kampf bestimmt“, sagt Inan.

Calden/Meimbressen bangt um den Einsatz seiner Stürmer Dennis Dittmer und Marc Zuschlag (beide angeschlagen). Genau vor diesen beiden Spielern hat FSV-Coach Inan den größten Respekt.

Auf gute Einzelspieler bei den „Wölfen“ weist auch SG-Trainer Jens Alter hin und nennt hier stellvertretend D’Agostino, der aus Lohfelden gekommen ist.

In der Tabelle steht der FSV nur drei Punkte hinter dem Tabellensechsten Calden/ Meimbressen.

Wolfhagen könnte also mit einem Sieg an der SG vorbeiziehen. Das aber wird schwer mit Blick auf die Vergangenheit.

Die letzten vier Meisterschafts- und Pokalspiele gewann die Elf aus der Flughafengemeinde alle gegen

FSV auf dem Kaiserplatz. Damals aber war Wolfhagen nicht so auswärtsstark wie in dieser Saison. Zwölf der 16 Punkte holte der FSV auf des Gegners Platz.

An der Außenlinie wird es ein freundschaftliche Begegnung zwischen Alter und Inan geben. Beide kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei der SG Schauenburg.


Quelle: HNA 23.10.2017: FSV Wolfhagen – TSV Immenhausen 1:0 (1:0)

Siegtor durch Jannick Schaake

Fragen und Antworten: Warum Gruppenligist Wolfhagen endlich den ersten Heimsieg schaffte

Von Reinhard Michl

Nach einem Unentschieden und vier Niederlagen konnte der FSV Wolfhagen den ersten Heimsieg in der Fußball-Gruppenliga in dieser Saison feiern. Der FSV behielt gegen den abstiegsbedrohten TSV Immenhausen mit 1:0 (1:0) die Nase vorne. Wolfhagen bleibt damit auf dem elften Platz, Immenhausen auf dem vorletzten

Wer erzielte den entscheidenden Treffer?

Das war Wolfhagens Youngster Jannick Schaake in der elften Spielminute nach feiner Vorarbeit von Kevin Simpson. Gästetorwart Andreas Knipping keine Abwehrchance ließ. Mit dieser Traumvorlage verabschiedete sich Simpson aus dem FSV-Kader, kehrt er doch in der kommenden Woche in sein Heimatland Jamaika zurück.

Wie war das Spiel insgesamt?

Die über 125 Zuschauer bekamen ein packendes Kreisderby geboten, in dem jede Elf den Chancen nach den Platz als Sieger hätte verlassen können.

Wie präsentierten sich die Gäste nach dem Trainerwechsel?

Immenhausen besaß über weite Strecken optisch gar ein leichtes Übergewicht, zeigte in den Zweikämpfen mehr Aggressivität, lediglich der krönende Abschluss wollte nicht gelingen.

Wie bilanzierte Immenhausens neuer Tainer Bernd Hüter das Geschehen?

„Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles versucht, sich dafür jedoch nicht belohnt. Oft lag es nur an Kleinigkeiten, die wir aber abstellen werden.“

Was sagte sein Wolfhager Kollege Halil Inan?

„Insgesamt sahen die Zuschauer Spieltechnisch kein schönes Spiel. Sei´s drum, wir haben gewonnen.

War es eine überzeugende Leistung der Wolfhager?

Nein, nicht ganz. Bei den Wolfhagern stimmten vor allem im zweiten Durchgang die Pass- und Laufwege in der Vorwärtsbewegung nicht. Durch unnötige Ballverluste bauten sie den Gegner damit immer wieder neu auf.

Hatte Immenhausen Möglichkeiten das Blatt zu wenden?

Ja. Die Gäste hatten zwei Riesenchancen – zunächst durch Nico Siebert (21.) dann durch Stefan Bachmann (80.). Beide verzweifelten am FSVSchlussmann Sebastian Schmidt, Jan-Torben Helmke verfehlte kurz vor der Pause völlig frei mit dem Kopf das Ziel.

Und gab es noch Wolfhager Torchancen?

Da standen mehr zu Buche. Ibrahim Chahrour fand in TSV-Keeper Knipping seinen Meister, Kamil Turan, Kevin Simpson, Dustin Taege oder Demetrio D’Agostino hatten ihr Schussvisier nicht richtig justiert, setzten jeweils das Spielgerät um Zentimeter am Ziel vorbei.

Was war die größte Chance der Gastgeber?

Die gab es in der Schlussminute. Der gerade eingewechselte Matiullah Razaq hätte für Balsam für die Nerven der FSV-Fans sorgen können. Beim ersten Ballkontakt hatte er freie Bahn, gab auch Schlussmann Knipping das Nachsehen. Doch der Ball ging nur an den Pfosten. Kurze Zeit später konnten die Platzherren aber doch Jubeltöne anstimmen, als der souverän leitende Schiedsrichter Christian Sinning die Partie abpfiff und der Sieg unter Dach und Fach war.

Die Lage:

Bann ist gebrochen

Der FSV Wolfhagen hat es endlich geschafft und den ersten Heimsieg in dieser Saison eingefahren. Er festigte damit den elften Tabellenplatz und stürzte die TSV Immenhausen weiter in den Abstiegsstrudel. Dass es an diesem Wochenende kaum Veränderungen in der Tabelle gab, zeigt, dass die großen Überraschungen ausblieben. Das Spitzenduo Sandershausen und Grebenstein gewann. Ebenso der Tabellendritte Hombressen / Udenhausen. Und alles, was hinter Wolfhagen in der Tabelle kam, verlor. Ein schöner Spieltag für den FSV.

FSV Wolfhagen - TSV Immenhausen 1:0 (1:0)

FSV Wolfhagen: Schmidt - Bakin, Djobissie Tchieu, Chahrour, Nordmeier, Schaake (76., Gorzel), Heimerl (46., Kaiser), Taege, Turan, D’Agostini, Simpson (88., Razaq).

TSV Immenhausen: Knipping - A. Schröder, Helmke , Güney, Bachmann, Humburg, Siebert, Stern, Yar, Sommer (69., Fuchs), Rühl (46., N. Schröder).

Schiedsrichter: Christian Sinning (Kassel).
Zuschauer: 125.
Tor: 1:0 Schaake (11.).


Quelle: HNA 22.10.2017, 15.00 Uhr: FSV Wolfhagen - TSV Immenhausen (Vorbericht)
Wolfhagen will nachlegen

Gegner Immenhausen holte bislang all seine Punkte auswärts

Eine Woche nach dem überraschenden 2:1-Erfolg des FSV Wolfhagen beim Kreisrivalen und Meisterschaftsmitfavoriten TuSpo Grebenstein ist bei den Rot-Weißen erneut Derbystimmung angesagt. Bei ihnen gibt am Sonntag, 15 Uhr, Aufsteiger TSV Immenhausen seine Visitenkarte ab.

Trainer Halil Inan fordert erneut die volle Ernte und damit endlich auch den ersten Heimsieg in dieser Saison. Während die Wolfhager bisher schon vier Mal aus der Fremde siegreich zurückkehrten, konnten sie auf eigenem Geläuf noch kein einziges Mal die drei zur Disposition stehenden Zähler für sich reklamieren. Lediglich ein Remis gegen Wattenbach ist die magere Ausbeute.

Wolfhagen hofft, dass die volkstümliche Redensart von den neuen Besen, die gut kehren, kein Wahrheitsgehalt besitzt. Bei der TSV Immenhausen, die aktuell auf Rang 15 steht und damit Vorletzter ist, sitzt nämlich seit Anfang dieser Woche für Frank Siebert ein Neuer auf dem Trainerstuhl: Der ehemalige KSV Hessen Kassel-Profi Bernd Hüter, der unter anderem auch schon den SSV Sand und FSV Dörnberg coachte. „Wir erhoffen uns von dem personellen Wechsel einen kräftigen Schub. Wir wollen mindestens einen Punkt aus Wolfhagen mitnehmen“, sagt TSV-Betreuer Christian Exner. Keineswegs ein utopisches Vorhaben, tüteten die Immenhäuser in der Fremde mit einem Sieg und drei Unentschieden nicht nur ihre derzeitigen sechs Punkte ein, sondern erzielten auch zehn ihrer bisherigen 14 Tore.

Die personelle Situation hat sich beim Gast etwas entspannt. Zum einen ist Thomas Stern wieder einsatzbereit, zum anderen hat Daniel Humburg seinen Urlaub beendet.

Da hat FSV-Trainer Inan schon mehr Sorgenfalten auf der Stirn, muss er doch weiterhin auf die Dauerverletzten Timo Wiegand, David Michels und Kastriot Sogojeva verzichten. Zurück im Kader nach Urlaubsfreuden ist Philipp Kaiser.

Inan blickt der Aufgabe trotz der Personalsorgen zuversichtlich entgegen: „Wenn meine Mannschaft die in Grebenstein an den Tag gelegte Einsatzfreude und den kämpferischen Willen nahtlos fortschreiben kann, sollte der angestrebte erste Saisonheimsieg kein frommes Wunschdenken bleiben.“ (zih)


Quelle: HNA 14.10.2017, 15.00 Uhr: TuSpo Grebenstein - FSV Wolfhagen 1:2 (1:0)

TuSpo gibt Spiel nach 1:0 aus der Hand

Gruppenliga: Grebenstein unterliegt Wolfhagen mit 1:2 – Simpson zweifacher Torschütze für den FSV

VON MICHAEL WEPLER

Für den Fußball-Gruppenligisten TuSpo Grebenstein gab es mit der 1:2 (1:0)-Heimniederlage gegen den FSV Rot-Weiß Wolfhagen einen ersten echten Rückschlag.

Nach dem 1:3 in Sandershausen war es die zweite Niederlage in Folge, die umso mehr weh tut, weil der TuSpo diesmal deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb. „Wir hätten in den ersten 30 Minuten noch mehr als ein Tor machen können. Danach haben wir den Faden verloren. Insgesamt war heute bei uns zu wenig Einsatzbereitschaft im Spiel“, kommentierte Grebensteins Driton Mazrekaj, der den in Bosnien weilenden Valentin Auftritt seiner Elf.

„In unserer Situation war das ein Big Point.“ (HALIL INAN)

Dagegen herrschte bei den Wolfhagern große Freude über den unerwarteten Erfolg: „In unserer Situation war das ein Big Point. Wir haben es gegen die spielstarken Grebensteiner gut gemacht und sie im Verlauf des Spiels immer besser in den Griff bekommen“, freute sich FSV-Trainer Halil Inan über den Erfolg nach zuletzt drei sieglosen Partien.

Dabei hatte der Tabellenzweite zunächst das Spiel bestimmt und ging früh durch ein Kopfballtor von Leon Ungewickel mit 1:0 in Führung (7.). Zuvor war der Mittelstürmer mit einem Freistoß am FSV-Torhüter Sebastian Schmidt gescheitert. Wenig später verhinderte TuSpo-Torhüter Andre Schreiber gegen Andre Nordmeier den Ausgleich (12.). Für die überlegenen Gastgeber hätten Mehmet Gül, Manuel Frey und Ungewickel nachlegen können. Danach lief aber kaum noch etwas beim TuSpo zusammen. Die Wolfhager standen gut und lauerten auf ihre Chancen.

FSV-Innenverteidiger Dieunedort Djobissie hatte noch Pech mit einem Pfostentreffer. Mehr Glück hatte schließlich Kevin Simpson, der von der rechte Strafraumecke abzog und per Aufsetzer zum 1:1 in die lange Ecke traf (66.). Zehn Minuten später war Simpson nach einem Freistoß auf der rechten Strafraumseite völlig frei und traf erneut in die lange Ecke. Für den TuSpo traf noch einmal Ungewickel, doch wurde sein Tor wegen einer Abseitsstellung aberkannt. In der Nachspielzeit wäre Schreiber fast noch der Ausgleich geglückt, als er nach einer Ecke vorbeiköpfte.

Grebenstein - Wolfhagen 1:2 (1:0)

Grebenstein: Schreiber - Metzner, To. Möller, Paulus (85. A. Schäfer) - Juricic, Kajic - Fried, Frey, Durward - Gül (72. Belarbi), Ungewickel.

Wolfhagen: Schmidt - Heimerl (60. Rost), Djobissie, Bakin, Chahrour - D’ Agostino, Täge - Simpson (85. Gorzel), Nordmeier, Schaake – Turan (90. Razaq).

Tore: 1:0 Ungewickel (7.), 1:1, 1:2 Simpson (66., 76.).

Zuschauer: 140.

Schiedsrichter: Tomas Zahorec (Kassel).


Quelle: HNA 13.10.2017: TuSpo Grebenstein – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Inan: Grebenstein ist der Favorit

Wolfhagen gastiert am Samstag als Tabellen-13. beim Zweiten

Nach der unfreiwilligen Pause wegen des abgesagten Spiels bei Calden/ Meimbressen freut sich der Fußball-Gruppenligist TuSpo Grebenstein am Samstag (15 Uhr) auf die Partie im heimischen Sauertalstadion gegen den FSV RW Wolfhagen. Durch den Spielausfall verloren die Grebensteiner ihre Tabellenführung an Sandershausen, das gegen Bosporus Kassel zu einem knappen 3:2- Heimsieg kam.

Gegen Wolfhagen gilt es nun, nach der ersten Saisonniederlage in Sandershausen nicht weiter an Boden zu verlieren. Die Ausgangsposition scheint klar. Während der TuSpo punktgleich hinter Sandershausen an zweiter Stelle steht, ist der FSV nach zuletzt zwei klaren Niederlagen bei Bosporus Kassel (1:4) und in Heiligenrode (2:5) sowie einem 1:1-Heimremis gegen den Letzten Wattenbach auf den 13. Platz zurückgefallen.

Trainer Halil Inan beklagt dabei die Ausfälle so wichtiger Spieler wie David Michels,

Timo Wiegand und Kastriot Sogojewa. Umso wichtiger ist das Mitwirken des im Sommer vom Hessenligisten Lohfelden geholten Spielmachers Demetrio D’ Agostino sowie die Einsätze von Rückkehrer Dustin Taege im Mittelfeld und des vom Absteiger Rengershausen gekommenen Dieunedort Djobissie.

Erfolgreichster Torschütze beim FSV mit sechs Treffern ist der offensive Mittelfeldspieler Kamil Turan.

Dem setzt der TuSpo mit den zusammen schon 27 Mal erfolgreichen Manuel Frey, Steffen Fried, Karim Belarbi und Leon Ungewickel sein starkes Offensivquartett entgegen. „Grebenstein ist klarer Favorit. Wir können frei aufspielen. Das ist für uns ein Bonusspiel“, sieht Inan seine Elf in der Rolle des Außenseiters. Das 2:2-Remis im Sauertal am vorletzten Spieltag der Vorsaison macht den Rot-Weißen etwas Mut für diese schwere Aufgabe. (zmw)


Quelle: HNA 06.10.2017: FSV Wolfhagen – SV Reichensachsen (Vorbericht)

Wolfhagen will ersten Heimsieg

FSV empfängt am Sonntag den SV Reichensachsen

Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen will am Sonntag (Anpfiff: 15 Uhr) die ersten Punkte im vertrauten Liemecke-Stadion einfahren. Kein leichtes Unterfangen für den Tabellenelften, denn Gegner SV Reichensachsen sammelte auswärts schon einige Punkte. Die Gäste, aktuell Siebter, holten zwei Siege und ein Unentschieden. Um die volle Ernte einzufahren, sollten die Wolfhager in erster Linie die beiden Stürmer Patrick Röder (7) und Christian Schätzke (4), die über die Hälfte der bisherigen SV-Treffer erzielten, ausschalten. Die Gastgeber müssen auf die Dauerverletzten Timo Wiegand und Kastriot Sogojeva verzichten. David Michels steht auch nicht zur Verfügung. (zih)


Quelle: HNA 03.10.2014: TSV Fürstenhagen – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Wolfhagen heute erneut auswärts

FSV tritt in Fürstenhagen an

Vorentscheidenden Charakter hat für Fußball- Gruppenligist FSV Wolfhagen (11. Platz/10 Punkte) heute, Dienstag, Anstoß 15 Uhr, die Begegnung bei der TSG Fürstenhagen (13. Platz/ 8 Punkte). Bei einem Auswärtssieg steht der FSV im gesicherten Mittelfeld und hat zunächst einmal nichts mit dem Abstiegskampf zu tun. Bei einer Niederlage könnte die Elf von Trainer Halil Inan in die Abstiegszone abrutschen.

Nach der bitteren 2:5-Niederlage am Freitag in Heiligenrode rutschten die Rot-Weißen in der Tabelle ab und haben zu einem direkten Fahrstuhlplatz nach unten lediglich noch einen Vorsprung von zwei Punkten auf die Gastgeber. Bei der TSG Fürstenhagen beginnt nämlich die rote Zone der direkten Abstiegskandidaten.

Wolfhagen muss sich also auf einen offenen Schlagabtausch einstellen. Welche kämpferische Moral Fürstenhagen in die Waagschale werfen kann, bewies die TSV sie zu Hause am Samstag gegen Kleinalmerode. Da mussten sie sich zwar mit einem 1:1 begnügen, dies aber nach einer Führung erst in doppelter Unterzahl.

Aus für Julian Pflüger

Halil Inan wird vermutlich mit der in Heiligenrode aufgelaufenen Formation die Kastanien aus dem Feuer holen müssen. Die Dauerverletzten Timo Wiegand, David Michels und Rafael Gorzel fehlen ohnehin, hinzu kommt, dass Julian Pflüger nach ärztlicher Diagnose (Knieprobleme) vermutlich die Schuhe an den Nagel hängen muss,

So geht der FSV personell geschwächt in das wichtige Spiel, hofft aber auf seine Auswärtsstärke: Neun der zehn Zähler wurden auswärts erkämpft. Das bedeutet Platz vier in der Auswärtstabelle. Und 13 der bisherigen 15 Treffer erzielte der FSV ebenfalls auf fremden Rasen. Auch das ist ein Spitzenwert. Nur Sandershausen traf beim Gegner häufiger. Mit dieser Bilanz im Rücken trifft der FSV mit der TSG auf einen Gegner, der zu Hause nur Mittelmaß ist. Erst einmal konnte Fürstenhagen die volle Erne einfahren. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen runden die Heimbilanz des heutigen Wolfhager Gegners ab. (zih)


Quelle: HNA 30.09.2017: TSV Heiligenrode – FSV Wolfhagen 5:2 (3:0)

Ein schwarzer Freitag

Wolfhagen unterliegt in Heiligenrode 2:5

Den vierten Auswärtsdreier in der laufenden Punktspielrunde der Fußball- Gruppenliga wollte der FSV Wolfhagen in einer vorgezogenen Partie am gestrigen Abend einfahren. Es blieb ein frommes Wunschdenken. Denn die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan kamen beim TSV Heiligenrode mit 2:5 (0:3) doch arg unter die Räder. FSV-Pressesprecher Tony Pospichil redete nicht lange um den heißen Brei herum: „Der Sieg der Platzherren geht auch in dieser Höhe voll in Ordnung.“

Heiligenrode erwischte einen optimalen Start, ging früh durch ihren Top-Vollstrecker Christian Rümenap (7.) in Führung. Von diesem Schock hatten sich die Rot-Weißen noch gar nicht richtig erholt, da klingelte es bereits erneut in ihrem Kasten. In eine zu kurze Kopfballrückgabe von Rafael Gorzel sprintete Bollrath (10.) und ließ FSV-Schlussmann Sebastian Schmidt keine Abwehrchance - 2:0.

Die Hausherren setzten auch in der Folgezeit überwiegend die Akzente, wobei Wolfhagen sich aber nun besser sortiert präsentierte, sich auch einige Chancen erarbeitete, der krönende Abschluss wollte ihnen jedoch nicht gelingen. Wie man ins Schwarze trifft, bekamen sie dann erneut im Doppelpack von Christian Rümenap (38., 55.) demonstriert, der damit sein Saisontorkonte auf zehn Treffer erhöhte. Beim 4:0-Treffer haderten die Wolfhager aber mit dem Unparteiischen, denn das erzielte Rümenap aus klarer Abseitsposition.

Wolfhagen steckte keineswegs den Kopf in den Sand, konnte mit einem abgefälschten 25-Meter-Hammer von Kamil Turan (75.) den Anschlusstreffer markieren. Doch Dennis Jödecke (82.) stellte den alten Abstand wieder her. Andrè Nordmeier (89.) konnte das Niederlagernergebnis dann noch etwas korrigieren.

Wolfhagen: Schmidt – Gorzel (56., Bakin), Tchieumen, Chahrour, Nordmeier, Schaake, Taege, Kaiser, Turan, D’Agostino, Simpson (46., Heimerl). (zih)


Quelle: HNA 29.09.2017: TSV Heiligenrode - FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Wolfhagen heute beim TSV

Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen tritt schon heute Abend beim TSV Heiligenrode an. Anpfiff beim Tabellenvierten ist um 19.30 Uhr. Die Rot-Weißen haben keine guten Erinnerungen an den TSV. In der vergangenen Saison kam Wolfhagen daheim nicht über ein 2:2 hinaus, in Heiligenrode gab es eine 1:4- Niederlage.

Drei Auswärtssiege

Dennoch zeigen sich die FSV-Spieler vor der Partie zuversichtlich. Die drei Saisonsiege nämlich, die bisher auf dem FSV-Konto stehen, wurden ausnahmslos in der Fremde eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Halal Inan muss besonders auf Christian Rümenap (8), Dennis Jödecke (4) und Oliver Stöhr (3) achten. Die TSV-Offensivspieler erzielten zusammen mehr Tore als die Wolfhager (13) insgesamt.

Dienstag in Fürstenhagen

Am kommenden Dienstag baut sich vor dem FSV erneut eine Auswärtshürde auf, da laufen die Rot-Weißen beim Kellerkind TSG Fürstenhagen auf. (zih)


Quelle: HNA-online 24.09.2017: FSV Wolfhagen – TSG Wattenbach 1:1 (1:0)

Wolfhagen nur 1:1 gegen das Schlusslicht der Gruppenliga

Wieder kein Heimsieg des FSV

Der FSV Wolfhagen muss in der Fußball-Gruppenliga weiter auf den ersten Heimsieg warten. Der FSV kam gegen Schlusslicht Wattenbach über ein 1:1 (1:0) nicht hinaus.

Über weite Strecken der keineswegs guten Partie erarbeiteten sich die Platzherren zwar mehr Spielanteile, konnten daraus jedoch kein Kapital schlagen. Dies lag einmal an der von Rene Kreis hervorragend dirigierten und organisierten Gästeabwehr und natürlich am Wattenbacher Schlussmann Lukas Perzel. Der musste sich zwar in einer Eins-gegen-Eins-Situation gegen Andre Nordmeier (9.) geschlagen geben, einer seiner Vorderleute konnte aber den Ball noch von der Linie kratzen.

Gute Chance für Simpson

Mit einer Glanztat lenkte Keeper Perzel dann einen Distanzschuss von Kevin Simpson (15.) mit den Fingerspitzen über die Querlatte. Im direkten Gegenzug die erste Gästechance nach einem unnötigen Ballverlust von Dustin Taege. Wattenbachs Florian Bosse passierte zwar FSV-Keeper Sebastian Schmidt, doch ein Wolfhager Abwehrbein konnte die Gefahr noch bereinigen.

Führung durch Strafstoß

Dann fiel doch die längst überfällige Wolfhager Führung. Der Wattenbacher Marcel Spangenberg holte Kamil Turan von den Beinen, den fälligen Strafstoß verwandelte Dustin Taege (24.) cool und abgezockt. In der Folgezeit bissen sich die Rot-Weißen ein um das andere Mal in der vielbeinigen TSG-Defensive fest. Die Gäste lauerten auf ihre Konterchancen und hätten sich damit fast belohnt. Einen verdeckten Schuss von Aykut Yilkmaz (45.) konnte Schlussmann Schmidt gerade noch so mit den Schuhspitzen klären.

Auch nach dem Seitenwechsel behielten die Hausherren den Vorwärtsgang eingelegt, doch in der gegnerischen Betonabwehr fanden sie einfach nicht die zum Erfolg notwendige Lücke. Trotzdem stimmte der FSV-Anhang unter den 125 Zuschauern zwei Mal den Torjubel an. Einmal hatte Ibrahim Chahrour (48.) schon Schlussmann Perzel das Nachsehen gegeben, doch Rene Kreis konnte noch auf der Linie den Ball zurück ins Feld schlagen.

Dann fasste sich Kamil Turan (53.) ein Herz und zog einfach ab, doch Perzel machte sich lang und holte den Ball akrobatisch aus dem oberen Torwinkel. Noch zwei Mal bewies der Wattenbacher Zerberus seine Topqualitäten. Einmal bei einem Schuss von Demetrio D’Agostino (82.), dann bei einem wuchtigen Kopfball von Philipp Kaiser (87.).

Wie man erfolgreich einen Angriff abschließt, zeigte den Wolfhagern dann Kevin Ketteritzsch (61.) mit dem 1:1-Ausgleich. Dabei blieb es bis zum Schlusspfiff des schwachen Gruppenligaspiels.

Wolfhagen: Schmidt - Gorzel (68., Bakin), Tchieumen, Chahrour, Nordmeier, Schaake, Taege, Kaiser, Turan, D’Agostino, Simpson.


Quelle: HNA 22.09.2017: FSV Wolfhagen – TSG Wattenbach (Vorbericht)

Wolfhagen will ersten Heimsieg

Fußball-Gruppenliga: FSV empfängt den Tabellenletzten TSG Wattenbach

VON REINHARD MI C H L

Alle guten Dinge sind drei. Dieser volkstümlichen Redensart will der FSV Wolfhagen am Sonntag, 15 Uhr, im Heimspiel der Fußball-Gruppenliga 2 gegen die TSG Wattenbach Wahrheitsgehalt verschaffen.

FSV-Co-Coach David Michels, der den im Urlaub weilenden Trainer Halil Inan in den vergangenen Tagen vertrat, bringt es auf den Punkt: „Wir wollen unsere Stärke endlich auch einmal vor eigenem Publikum unter Beweis stellen und zu Hause erstmals in der noch jungen Punktspielrunde die volle Ernte für uns reklamieren.“

Während die Rot-Weißen auswärts bisher schon drei Mal den Dreier einfahren konnten, prangt in der Heimbilanz eine dicke rote Null. Eine Pflichtaufgabe wird es für die Wolfhager aber mit Sicherheit nicht werden, auch wenn Wattenbach als Inhaber der roten Laterne an die Liemecke kommt.

Noch zu gut hat der FSV das letztjährige Gastspiel der Wattenbacher in Erinnerung, als diese bis in die Schlussminuten mit 4:3 die Nase vorne hatten, ehe durch die Treffer von Ibrahim Chahour (2) und Timo Wiegand (2) zumindest ein Punkt gerettet werden konnte.

Michels: „Um zu bestehen und den ersten Heimdreier einzufahren, müssen wir von Anfang bis Ende voll zur Sache gehen. Die TSG, die personell einen großen Umbruch durchlaufen musste, ist besser als es der derzeitige letzte Tabellenplatz signalisiert. Und bekanntlich sind Gegner, die mit dem Rücken zur Wand stehen, immer unberechenbar und brandgefährlich.“

Personell gibt es beim FSV Licht und Schatten. Neben den Langzeitverletzten David Michels und Timo Wiegand steht vermutlich auch Kastriot Sogojeva nicht zur Verfügung. Er zog sich gegen Bosporus Kassel beim Zusammenprall mit dem Torhüter eine schmerzhafte Knieverletzung zu und weilte erst am gestrigen Donnerstag zur Magnetresonanztomographieuntersuchung (MRT) im Krankenhaus. Auch Thomas Schin fällt aus, er brummt noch seine Rotsperre ab. Dafür sind aber Andrè Nordmeier, Rafael Gorzel und Ibrahim Chahrour wieder zurück im Kader. (zih)


Quelle: HNA 18.09.2017: FC Bosporus Kassel - FSV Wolfhagen 4:1 (2:0)

Nullnummer und zwei Mal Rot

Gruppenliga: Wolfhagen zieht in der Kasseler Nordstadt beim FC Bosporus Kassel mit 1:4 den Kürzeren

Mit leeren Händen musste der bisher in der Fußball-Gruppenliga auswärtsschon drei Mal erfolgreicheFSV Wolfhagen am Samstagnachmittag den Heimweg vom Struthbachweg in der Kasseler Nordstadt zurück an die Liemecke antreten. Denn die Rot-Weißen bekamen dort vom letztjährigen Verbandsligisten FC Bosporus Kassel mit1:4 (0:2) das Fell über die Ohren gezogen.

FSV-Vorstandsmitglied Klaus-Dieter Klingbeil war über die Nullnummer nicht erfreut, die in keinster Weise den tatsächlichen Spielverlauf widerspiegele. Während des gesamten Geschehens begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, keine Elf konnte sich nennenswerte Vorteile erspielen, wobei die Wolfhager gar ein leichtes Chancenplus ihr eigen nennen konnten. „Wir haben wieder einmal beste Einschussmöglichkeiten sträflich liegen gelassen, während die Gastgeber ihre wenigen Chancen eiskalt nutzten,“ bemängelte Klingbeil die Chancenverwertung

Zum Führungstreffer benötigte Bosporus aber FSV-Hilfe, fabrizierte Philipp Kaiser (32.) doch ein Eigentor. Kurz vor der Pause baute Nima Latifiahvas (42.) den FC-Vorsprung aus. Neue Hoffnung gab es, als im Gegenzug Kamil Turan den Anschlusstreffer erzielte, der Treffer beim Unparteiischen jedoch keine Anerkennung fand. Klingbeil: „Nie und nimmer stand Turan im Abseits.“ Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Kamil Turan (53.) dann doch verkürzen. Die Freude der rot-weißen Gäste war jedoch nur von kurzer Dauer. Denn nur fünf Minuten später stellte Can Yilmaz (58.) den alten Abstand wieder her.

Wolfhagen steckte keineswegs en Kopf in den Sand, versuchte mit aller Macht, das Blatt noch zu wenden. Doch die Wolfhager hatten die Rechnung ohne den Schiedsrichter gemacht. Klaus-Dieter Klingbeil: „Wir kamen uns schon etwas verschaukelt vor. Bei einem ganz normalen Zweikampf, wo beide Spieler zu Boden gehen, bekommt Kamil Turan (71.) den Ampelkarton gezeigt.“ Damit aber noch nicht genug. Als Kastriot Sogojeva vom Platzherrentorwart von den Beinen geholt wurde, blieb der Strafstoßpfiff aus. Dafür sah Thomas Schin (86.) nach seiner Reklamation eines Fouls an ihm Rot. In doppelter Überzahl macht Latifiahvas (90.) dann FC-Tor Nummer vier.

Wolfhagen: Schmidt - Bakin, Razaq, Tchieumeni (46., Schin), Schaake, Sogojeva (80., Kratzsch), Taege, Kaiser, Turan, D’Agostino, Simpson. (zih)


Quelle: HNA 15.09.2017: FC Bosporus Kassel – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

FSV rechnet sich was aus

Fußball-Gruppenliga: Auswärtsstarke Wolfhager zu Gast bei FC Bosporus Kassel

Von Reinhard Michl

In der Fußball-Gruppenliga Kassel 2 baut sich vor dem FSV Wolfhagen eine vermeintlich sehr hohe Auswärtshürde auf. Die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan sind am Samstag, 16.30 Uhr, am Struthbachweg in der Kasseler Nordstadt beim Ex-Verbandsligisten 1. FC Bosporus Kassel gefordert. Die Gastgeber sind aktuell als Tabellenneunter mit zwei Punkten weniger zwei Ränge hinter dem FSV postiert und wollen sich nach oben orientieren, um ihr Ziel der sofortigen Rückkehr in die Höherklassigkeit nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Wolfhager wissen natürlich, dass sie bei den überwiegend türkischen Sportkameraden ein dickes Brett bohren müssen, können dies jedoch mit einer gehörigen Portion Optimismus tun. Denn aus den bisher absolvierten vier Auswärtsaufgaben brachte der FSV drei Mal die volle Ernte mit an die Liemecke. Damit sind Inan und Co. Momentan in der Auswärtstabelle nicht nur punktgleich mit Sandershausen auf Rang zwei zu finden, sondern sie erzielten zehn ihrer bisher elf Tore in der Fremde.

Inan rechnet sich deshalb in der Kasseler Nordstadt durchaus gute Chancen aus, den vierten Auswärtscoup landen zu können: „Bosporus besitzt von der Spieltechnik her sicherlich ein hohes Niveau, ist aber trotz der höherklassigen Erfahrung im neuen Terrain Gruppenliga anscheinend noch nicht richtig angekommen. Unser Gegner kann, wenn er gut drauf ist, jeden schlagen, manchmal hat man jedoch auch das Gefühl, dass sie gar nicht so richtig wollen. Wir fahren natürlich mit Respekt nach Kassel, jedoch ohne Angst. Auch nicht vor dem für uns ungewohnten Kunstrasen, was wir ja zuletzt mit unserem 5:0-Sieg bei Vellmar II bewiesen haben.“

Die von Inan prognostizierte FC-Unbeständigkeit dokumentiert augenscheinlich die bisherige Heimbilanz mit nur einem Dreier, einem Remis und einer Niederlage. Inan: „Kernstück der Gastgeber ist die Offensive, dadurch sind sie aber auch anfällig im Abwehrverhalten. Was ihr derzeitiges 16:16-Torkonto ja auch zeigt.“ Ein besonderes Augenmerk müssen die Rot-Weißen auf die FC-Topvollstrecker Nima Latifiahyaz (6), Can Yilmaz (3) und Luca Del Colle (2) legen, die zusammen schon elf Mal ins Schwarze trafen.

Der FSV-Coach muss weiterhin auf die verletzten David Michels und Timo Wiegand verzichten.


Quelle: HNA 09.09.2017: OSC Vellmar ii – FSV Wolfhagen 0:5 (0:3)

FSV gewinnt bei OSC Vellmar II

Wolfhagen landet 5:0-Sieg

Für Vellmar war es das erste Spiel unter dem neuen Trainer Alfred Igel, der sich bei seinem Einstand ein besseres Ergebnis gewünscht hätte. Mit 0:5 (0:3) musste sich die OSC-Reserve dem FSV Wolfhagen geschlagen geben. Die ersten 15 Minuten der Partie waren ausgeglichen. Allerdings setzten die Wolfhager das um, was sich die Gastgeber vorgenommen hatten. Sie liefen den früh an und schlugen dann zu. Demetrio D’Agostino (24., 45.) und Kamil Turan (33.) sorgten für die 3:0-Führung der Gäste.

Im zweiten Durchgang stellte der OSC II um und war besser im Spiel, auch weil die Gäste sich etwas zurückzogen. Allerdings entschied der FSV in der 60. Minute per Foulelfmeter von Dustin Taege die Partie. D‘Agostino sorgte für das 5:0. (eg)


Quelle: HNA 08.09.2017: OSC Vellmar II – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Wolfhagen spielt heute in Vellmar

Neben Wiegand fehlen beim FSV auch Michels und Chahrour – Anstoß: 19 Uhr

Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen darf sich heute in Vellmar – Anstoß 19 Uhr – keinen Fehltritt erlauben. Um die Gefahrenzone zu verlassen, braucht die Mannschaft von Trainer Halil Inan einen Sieg bei der Hessenliga- Reserve des OSC Vellmar.

Die Wolfhager laufen in Vellmar mit großer Zuversicht auf, konnten sie auswärts doch schon zwei Mal die volle Ernte einfahren. Beim vorjährigen Gastspiel erkämpfte sich der FSV ein 2:2. Diesmal wird die Aufgabe der Rot-Weißen um keinen Deut einfacher, ganz im Gegenteil. Einmal wird im FSV-Kader an allen Ecken und Enden Timo Wiegand vermisst, der vermutlich verletzungsbedingt in diesem Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen wird.

Zum anderen steht auch die gastgebende Hessenligareserve von Coach Thomas Bartel schon mit dem Rücken zur Wand. Punktgleich mit Wolfhagen ist sie nämlich als Zehnter direkt hinter den Rot-Weißen zu finden. Diese fast schon Kellerderbykonstellation könnte zur Folge haben, dass die unterlegene Mannschaft auf einen direkten Abstiegsplatz rutschen könnte, während der Sieger sich nach oben orientieren kann. So eng geht es derzeit in der Liga zu.

Natürlich muss die Inan-Elf schon ein ganz anderes Gesicht wie zuletzt bei Hombressen/ Udenhausen zeigen. Da präsentierten sich die Wolfhager über weite Strecken nämlich zu brav, bieder und harmlos.

Und sie müssen ein besonderes Augenmerk auf Enver Maslak werfen, der bisher schon vier Mal ins Schwarze traf und damit fast die Hälfte der bisherigen OSC-Treffer erzielte. Die Verletzung von Wiegand ist personell aber momentan nicht die einzige FSV-Hiobsbotschaft. Denn auch David Michels fällt für mehrere Wochen aus, er zog sich in Udenhausen einen Trümmerbruch der Mittelhand zu. Zudem wird Ibrahim Chahrour fehlen, der noch in Urlaub weilt. (zih)


Quelle: HNA 02.09.2017: SG Hombressen / Udenhausen – FSV Wolfhagen 3:0 (2:0)

FSV spielte zu harmlos

0:3 – Wolfhagen kassiert erste Auswärtsniederlage in Udenhausen

VON RALF HEERE

Während Fußball- Gruppenligist SG Hombressen / Udenhausen den ersten Saisonsieg feierte musste Wolfhagen erstmals auswärts geschlagen vom Feld gehen. Im Duell zweier Mannschaften aus dem heimischen Fußballkreis gab es einen 3:0 (2:0)- Erfolg der Gastgeber.

Doch es gab lange Anlaufschwierigkeiten für die Vereinigten. Über eine halbe Stunde lang passierte nicht viel auf dem Rasen. Die Gäste machten das ganz geschickt, wie geplant legten sie das Flügelspiel der SG lahm. „Da mussten wir schon Geduld haben und ich merkte bei meinen Spielern auch eine gewisse Nervosität“, beurteilte SG-Trainer Tobias Krone nach drei sieglosen Partien diese Phase.

Aber mit dem Führungstor kam auch wieder die Spielfreude zurück beim Tabellendritten der Vorsaison. Das war jedenfalls sehenswert wie Tim Beuermann einen Ball von Christoph Geule abschirmte und zum 1:0 nach 39 Minuten verwandelte. Plötzlich blitze die spielerische Klasse der Gastgeber auf und ehe sich die Wolfhager wieder gesammelt hatten, fiel schon das 2:0. Aus dem Mittelfeld über Lucas Heker und Christoph Geule wurde Oliver Speer in den Strafraum geschickt und der erzielte das 2:0.

Für FSV-Coach Halil Inan einfach zu hoch zur Pause. „Die SG war gnadenlos effektiv, jede Chance genutzt“, meinte er und bescheinigte seiner Mannschaft trotz der hohen Niederlage keine so schlechte Leistung, wie es das Endergebnis aussagte.

Wenn die auswärts noch unbesiegten Rot/Weißen hätten noch mal rankommen wollen, dann war das in Phase zehn Minuten nach dem Seitenwechsel, da hätten sie durchaus nach einem Foul an Jannick Schaake im Strafraum einen Elfmeter bekommen können, wenn der Schiedsrichter eine bessere Sicht der Dinge gehabt hätte und ein Fernschuss von Kamil Turan war auch gar nicht so schlecht. Doch davon befreiten sich die Platzherren wieder und hatten von der 64. Bis 69. Minute drei gute Gelegenheiten, zweimal für Neuzugang Beuermann und schoss Dominik Lohne, der ohne Treffer blieb, knapp vorbei.

In der 82. Minute kam Tobias Krone für die SG in die Partie und nur etwas mehr als 60 Sekunden später hatte der zweite SG-Neuzugang an diesem Tag getroffen und den 3:0-Endstand hergestellt. Danach war Tobias Krohne natürlich zufrieden. Das abschließende Fazit des Trainers der Gastgeber: „Vorher war auch nicht alles so schlecht, nur heute ist die Steigerung im spielerischen Bereich unübersehbar gewesen, ich hoffe das gibt uns Auftrieb.“

FSV: Schmidt - Gorzel, Djobissie (70. Bakin), Kaiser, D’Agostino - Michels, Turan (82. Razaq), Schaake, Chahrour, Simpson - Sogojeva


Quelle: HNA 02.09.2017: FSV Wolfhagen - SG Hombressen / Udenhausen

„Einfach Chancen nutzen“

FSV Wolfhagen muss heute bei SG Hombressen / Udenhausen antreten

Der FSV Wolfhagen tritt heute um 16 Uhr bei der SG Hombressen / Udenhausen in Udenhausen an.

Fakt ist, die Vereinigten laufen der Form der Vorsaison noch hinterher. „Das ist Kopfsache“, meint der sportliche Leiter der SG, Edgar Schmidt. Es gelänge einfach nicht, wenn sich die Mannschaft nach einem Rückstand ran gekämpft habe, selber auch mal die Führung zu erzielen.

Drei Treffer landete der FSV bei seinem letzten Gastspiel, doch da machte die SG einen mehr und das will in dieser Spielzeit noch nicht gelingen. Am Samstag müsse die Elf von Trainer Tobias Krohne auch mal etwas liefern, sprich den ersten Dreier und das gegen einen FSV aus Wolfhagen, den Schmidt stärker einschätzt als in der vergangenen Saison.

Daheim hat die Inan-Elf das noch nicht unter Beweis stellen können, doch die beiden Auswärtserfolge in Vollmarshausen und Weidenhausen II machen deutlich, dass da auf Hombressen / Udenhausen eine Fleißaufgabe wartet.

„Ich glaube den Vereinigten hat es geschadet, dass die Spiele am Anfang ausgefallen sind. Die haben immer noch nicht ihren Rhythmus, das wird aber noch kommen“, glaubt Wolfhagens Trainer Halil Inan. Allerdings noch nicht heute. Er will seine Mannschaft aggressiv in den Zweikämpfen sehen und legt sein Augenmerk darauf, dass die SG auf der Außenbahn sich nicht entfalten kann. „Die noch relativ jungen Akteure können Tempofußball spielen, das gilt es zu unterbinden“, sagt der Wolfhager Coach, der mit Timo Wiegand einen Leistungsträger ersetzen muss.

Gegenüber der 0:2-Pleite gegen Kleinalmerode/H./D. hat der Ex-Schauenburger auch ein Erfolgsrezept: „Einfach unsere Torchancen nutzen, da waren wir nämlich gleichwertig mit unserem Gegner“.

Die SG lässt indes derzeit zu viele Torchancen des Gegners zu. Auch daran müssen sie arbeiten, trotz nur drei Tagen Pause nach dem intensiven Spiel in Grebenstein. (zyh)


Quelle: HNA online 01.09.2017: Sg Hombressen / Udenhausen – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Hombressen/Udenhausen empfängt Wolfhagen und hofft auf Dreier

SG will endlich liefern

Vierter Anlauf zum ersten Saisonsieg für die SG Hombressen/Udenhausen in der Fußball-Gruppenliga und zum vierten Mal in Folge geht es gegen eine Mannschaft aus dem heimischen Fußballkreis. Doch mit dem FSV Wolfhagen, der am Samstag um 16 Uhr in Udenhausen gastiert, gibt es nicht so viele Schnittmengen wie mit den bisherigen Gegnern.

Fakt ist, die Vereinigten laufen der Form der Vorsaison noch hinterher. „Das ist Kopfsache“, meint der sportliche Leiter der SG, Edgar Schmidt. Es gelänge einfach nicht, wenn sich die Mannschaft nach einem Rückstand wieder ran gekämpft habe, selber auch mal die Führung zu erzielen. Außerdem seien jeweils drei Gegentore in den letzten beiden Spielen auch einfach zu viel, das kenne Schmidt aus der letzten Spielzeit nicht.

Drei Gegentreffer gab es zwar auch beim letzten Gastspiel des FSV, doch da machte die SG halt einfach einen mehr und das will in dieser Spielzeit noch nicht gelingen. Trotz allem gelte es, die bisherigen Leistungen nüchtern zu betrachten, doch am Samstag müsse die Elf von Trainer Tobias Krohne auch mal etwas liefern, sprich den ersten Dreier und das gegen einen FSV aus Wolfhagen, den Schmidt stärker einschätzt als in der vergangenen Saison.

Daheim hat die Inan-Elf das noch nicht unter Beweis stellen können, doch die beiden Auswärtserfolge in Vollmarshausen und Weidenhausen II machen deutlich, dass da auf Hombressen/Udenhausen eine Fleißaufgabe wartet.

„Ich glaube den Vereinigten hat es geschadet, dass die Spiele am Anfang ausgefallen sind. Die haben immer noch nicht ihren Rhythmus, das wird aber noch kommen“, glaubt Wolfhagens Trainer Halil Inan. Allerdings noch nicht am Samstag. Er will seine Mannschaft aggressiv in den Zweikämpfen sehen und legt sein Augenmerk darauf, dass die SG auf der Außenbahn sich nicht entfalten kann. „Die noch relativ jungen Akteure können Tempofußball spielen, das gilt es zu unterbinden“, sagt der Wolfhager Coach, der mit Timo Wiegand einen Leistungsträger ersetzen muss.

Gegenüber der 0:2-Pleite gegen Kleinalmerode/H./D. hat der Ex-Schauenburger auch ein Erfolgsrezept: „Einfach unsere Torchancen nutzen, da waren wir nämlich gleichwertig mit unserem letzten Gegner“.

Die SG lässt indes derzeit zu viele Torchancen des Gegners zu. Auch daran müssen sie arbeiten, trotz nur drei Tagen Pause nach dem intensiven Spiel in Grebenstein. (zyh)


Quelle: HNA 27.08.2017: FSV Wolfhagen - SG Kleinalmerode / Hundelshausen / Dohrenbach 0:2 (0:1)

Wieder eine Heim-Niederlage

Fußball-Gruppenliga: Wolfhagen unterliegt Schlusslicht Kleinalmerode mit 0:2

Von Reinhard Michl

Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen hat in dieser Saison offensichtlich einen Heimkomplex. Nach zwei Auswärtssiegen standen die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan auch nach ihrem zweiten Heimspiel erneut mit leeren Händen da. Die Platzherren mussten dem als Schlusslicht angereisten Aufsteiger SG Kleinalmerode / Hundelshausen / Dohrenbach mit 0:2 (0:1) Tribut zollen.

Eigentlich hätten die gut 150 Zuschauer im Liemeckestadion die Hälfte ihres Eintrittsgeldes zurückbekommen müssen. Denn was beide Mannschaften im ersten Durchgang boten, war Sommerfußball in Hochkultur – bis auf zwei Ausnahmen der Gäste. Zum einen gab es einen Kopfballtorpedo. Den Ball konnte FSV-Schlussmann Sebastian Schmidt mit einer Glanztat über die Metallstange bugsierte. Die zweite Ausnahme war die Führung der Gäste von Coach Goran Andjelkovic. Wolfhagen verschenkte wieder einmal leichtfertig einen Ball in der Vorwärtsbewegung. Das runde Spielgerät kam zu Jakub Swinarski (36.), der sich ein Herz fasste, einfach einmal draufhielt – und anschließend den Torjubel anstimmen konnte. 1:0 für den Aufsteiger.

Direkt nach dem Seitenwechsel vereitelt Keeper Schmidt einen höhreren Rückstand, wird dann jedoch von Jan Nickel (51.) überrascht. Der zirkelt den Ball aus gut 30 Metern unhaltbar in den oberen Torwinkel - 0:2.

Natürlich versucht Wolfhagen gegen eine nun kompakt stehende Gästeabwehr das Blatt noch zu wenden, hätte dies den Chancen nach auch tun können. Doch das Schussglück war dem FSV einfach nicht holt, oder man verzweifelter mehrfach am Gästeschlussmann Daniel Schwenda. Kleinalmerode lauerte auf Konter, beim klarsten scheiterte Benjamin Orschel an Schlussmann Schmidt.

Wolfhagen - Kleinalmerode 0:2 (0:1)
Wolfhagen
: Schmidt - Bakin (60., Schaake), Razaq (46., Turan), Djiobissi, Chahrour (77., Simpson), Nordmeier, Sogojeva, Taege, Michels, Kaiser, D’Agostino.
Kleinalmerode: Schwenda - Oppermann, Rippel, Demus (21., Gunkel), Küllmer, Nickel, Träbing (76., Schinzel), Orschel, Cios (76., Malzfeld), Demircan, Swinarski
Schiedsrichter: Parparim Dervisi (Vellmar).
SR: Parparim Dervisi Zuschauer: 150.
Tore: 0:1 Swinarski (36.), 0:2 Nickel 51.). (zih)

Quelle: HNA online 27.08.2017: FSV Wolfhagen - SG Kleinalmerode / Hundelshausen / Dohrenbach 0:2 (0:1)

2:0 - SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach feiert ersten Saisonsieg in der Fußball-Gruppenliga

Jan Nickels Hammer aus 30 Metern

Der Knoten ist geplatzt. Nach drei Niederlagen in der Fußball-Gruppenliga hat es Aufsteiger SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach endlich geschafft und feierte mit dem 2:0 (1:0) beim FSV Wolfhagen den ersten Saisonsieg.

„Meine Spieler haben in dieser Begegnung von Beginn an die Zweikämpfe angenommen, waren ballsicher und haben das super gemacht“, war SG-Trainer Goran Andjelkovic voll des Lobes. Und ein Traumtor seines Mittelfeldspielers Jan Nickel sah der Coach auch noch. Nach einer Ecke von Kevin Träbing beförderte der Gegner das Leder zunächst aus der Gefahrenzone, doch aus 30 Meter Torentfernunmg nahm sich Nickel ein Herz. Wie an der Schnur gezogen landete der Ball nach seinem Mordsschuss in den Maschen. Es war bereits die 2:0-Gästeführung fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff, nachdem Jakub Swinarski seine Farben nach einer halben Stunde in Führung gebracht hatte. Wieder war Jan Nickel als Ausgangspunkt an dieser Aktion beteiligt, bevor dann Kamil Cios das Leder in den Lauf des Torschützen spielte.

Auf der anderen Seite ließ die aufmerksame SG-Hintermannschaft mit Stefan Küllmer gestern wenig anbrennen und nahm Torhüter Daniel Schwenda viel Arbeit ab. Drei Minuten vor dem Schlusspfiff verhinderte Schwenda aber nach einem Freistoß mit einer Prachtparade den Anschlusstreffer.

SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach: Schwenda - Oppermann, Demus (22. Gunkel), Küllmer, Rippel - Orschel, Nickel, Träbing (75. Schinzel) - Swinarski, Demircan - Cios (75. Hey).

Tore: 0:1 Swinarski (31.), 0:2 Nickel (50.). (eki)


Quelle: HNA 25.08.2017: FSV Wolfhagen - SG Kleinalmerode / Hundelshausen / Dohrenbach (Vorbericht)

„Ein hartes Stück Arbeit“

Wolfhagen will gegen Aufsteiger den ersten Heimsieg einfahren

Nach zwei Auswärtssiegen und einer Heimpleite will Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen jetzt auch zu Hause punkten. Gegen den Aufsteiger SG Kleinalmerode / Hundelshausen / Dohrenbach sollen am Sonntag, Anstoß: 15 Uhr, drei Punkte her.

Die Chancen stehen gut, denn die Gäste, die über die Relegation den Gruppenligaaufstieg schafften, haben im neuen Terrain in ihren drei Begegnungen noch kein Bein auf die Erde bekommen. Drei Spiele, drei Niederlagen lautet die derzeitige SGBilanz.

Trotzdem appelliert Trainer Halil Inan eindringlich an seine Spieler, sich davon nicht schon im Vorfeld in Sicherheit zu wähnen. Nach Aussage des FSV-Trainers gibt es in dieser Klasse noch keine klaren Favoriten, „vielmehr kann hier jeder jeden schlagen.“ Inan hat sich den Sonntagsgegner zwei Mal in der Relegation angeschaut und ihn am Mittwochabend auch in Grebenstein unter die Lupe genommen. „Kleinalmerode hat seine Qualitäten vor allem in der Offensive. Die Elf ist in der Liga aber noch nicht angekommen, wird aber, davon bin ich überzeugt, ihren Weg noch machen“, sagt er und sieht „ein hartes Stück Arbeit vor uns. Wir müssen von der ersten bis zur letzten Sekunde hellwach und konzentriert sein.“

Bis auf eine Ausnahme hat Halil Inan alle Mann an Bord. Die Ausnahme ist eine Hiobsbotschaft und trägt den Namen Timo Wiegand. Für den Wolfhager Topspieler dürfte die Saison bis zur Winterpause gelaufen sein. Wiegand laboriert schon länger an einer Schambeinentzündung, war Anfang dieser Woche zur Kernspintomographie-Untersuchung in der Röhre und soll nach ärztlichen Anraten länger pausieren.

Inan: „Sicherlich für uns ein herber Schlag ins Kontor, doch wir haben unsere beiden Auswärtsspiele ja auch ohne Timo gewinnen können. Er soll sich jetzt erst einmal auskurieren.“ (zih)


Quelle: HNA 21.08.2017: SV Weidenhausen II – FSV Wolfhagen 0:3 (0:2)

Wolfhagen stutzt Adler II die Flügel

Gruppenliga: Kastriot Sogojeva im Doppelpack und André Nordmeier treffen in Weidenhausen

Gut erholt von der 1:4-Heimniederlage vom Nachholspiel am Dienstag gegen Sandershausen präsentierte sich Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen am Samstag beim SV Adler Weidenhausen II. Denn die Rot- Weißen von Trainer Halil Inan sackten mit einem 3:0 (2:0)-Erfolg auf dem Chattenloh am Hohen Meißner die volle Ernte ein und feierten damit am dritten Spieltag ihren zweiten Auswärtssieg.

Danach sah es jedoch in der Anfangsviertelstunde nicht aus. Denn da legte die gastgebende Verbandsligareserve mit Vollgas los und, setzte Wolfhagen mächtig unter Druck, ohne jedoch die FSVAbwehr und Torwart Sebastian Schmidt in Verlegenheit zu bringen.

Damit hatten die Hausherren aber schon ihr Pulver verschossen. Wolfhagen übernahm mehr und mehr die Initiative, hatte nun das Spiel und den Gegner sicher im Griff und konnte diese Dominanz auch zählbar umsetzen. Nach feiner Vorarbeit von Demetrio D’Agostino hatte Kastriot Sogojeva (26.) keine Mühe, seine rotweißen Farben in Führung zu bringen.

Davon hatten sich die Platzherren noch gar nicht richtig erholt, da klingelte es ein zweites Mal in ihrem Kasten. Erneut war im Schulterschluss mit David Michels D’Agostino der Vorbereiter. Diesmal bediente er André Nordmeier (32.), der den FSV-Vorsprung ausbaute. Damit war die Adler- Zweite noch gut bedient, hätte Wolfhagen den Chancen nach eine höhere Pausenführung erzielen können.

Auch nach dem Seitenwechsel diktierten die Wolfhager, die verletzungsbedingt auf ihren Torjäger Timo Wiegand verzichten mussten, das Geschehen, wobei aber Weidenhausen immer wieder versuchte, das Blatt noch wenden zu können. Dies verhinderte jedoch mit einer Glanztat FSVSchlussmann Sebastian Schmidt (65.). Es war die einzige hochkarätige Möglichkeit der Platzherren. Die sich dann selbst schwächten, sah Jannik Herwig (75.) nämlich die Ampelkarte. In der gleichen Minute machte dann Kastriot Sogojeva (75.) mit seinem zweiten Treffer den Sieg endgültig perfekt.

Wolfhagen: Schmidt - Gorzel, Tchieumen, Nordmeier (80., Razaq), Sogojeva, Taege, Michels, Kaiser, Turan (75., Schaake), D’Agostino, Simpson (63., Chahrour). (zih)


Quelle: HNA 18.08.2017: SV Weidenhausen II – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Wolfhagen will zurück in die Spur

Fußball-Gruppenliga: FSV gastiert nach 1:4 gegen Sandershausen beim Fünften Adler Weidenhausen II

Wenn am Samstag, 15.30 Uhr, der FSV Wolfhagen am dritten Spieltag der Fußball-Gruppenliga beim SV Adler Weidenhausen II seine Visitenkarte abgeben muss, dann erinnern sich die Rot-Weißen gern an ihre vorjährige Visite am hohen Meißner. Denn da fuhren sie durch die Treffer von Timo Wiegand, André Nordmeier und Kastriot Sogojeva einen Doppeldreier ein: drei Tore und drei Punkte. Aber das ist längst Schnee von gestern, jetzt sind die Karten neu gemischt worden. Und da muss das Team einen ganz dicken Stein aus dem Weg räumen. Denn die gastgebende Verbandsligareserve von Coach Alexander Henke schwebt derzeit auf Wolke sieben. Zwar musste die Adler- Zweite bei der Saisonpremiere vor heimischer Kulisse sich gegen Aufsteiger Immenhausen mit einem 1:1 begnügen, schaffte da jedoch eine Stunde lang in Unterzahl noch den Ausgleich und damit den Punktgewinn. Am Dienstag dann mit dem 2:1-Erfolg bei Calden/Meimbressen der zweite Überraschungscoup der Adler- Zweiten.

Wolfhagen kann sich am Chattenloh also auf einen heißen Tanz einstellen, haben die Hausherren, derzeit Tabellenfünfter, doch mit einem neuerlichen Sieg die Tabellenspitze im Fokus. Tainer Halil Inan blickt der Begegnung jedoch mit viel Zuversicht entgegen, wobei seine Hauptaufgabe vermutlich eine psychologische Sache sein wird. Nämlich die bittere 1:4-Heimniederlage gegen Sandershausen aus den Köpfen der Spieler zu bekommen. „Da hat meine Mannschaft kämpferisch, technisch, läuferisch und taktisch eine ganz starke Leistung geboten, sich aber durch drei individuelle Abwehrfehler und einem Gästekonter aus dem Kickerlehrbuch um den verdienten Lohn gebracht. Unser Niederlagenergebnis entspricht in keinster Weise dem Spielverlauf. Ein Remis wäre gerecht gewesen“, sagt er und fügt an: „Wenn meine Elf das am Dienstag Präsentierte erneut voll umsetzen kann, ist mir nicht bange. Dann rechne ich mir schon etwas aus.“

Ob er am Chattenloh seine Wunschformation ins Feuer schicken kann, dahinter muss Inan noch ein Fragezeichen setzen.

Der Einsatz von Kamil Turan, der vom Sandershäuser Viktor Schan mit einem rüden Foul außer Gefecht gesetzt wurde, ist fraglich. (zih)


Quelle: HNA 16.08.2017: FSV Wolfhagen – TSG Sandershausen 1:4 (0:0)

Guter FSV nicht belohnt

Fußball-Gruppenliga: Wolfhagen unterliegt im Nachholspiel Sandershausen mit 1:4

Als im Nachholspiel der Fußball-Gruppenliga gestern Abend zwischen dem FSV Wolfhagen und der TSG Sandershausen der Schlusspfiff ertönte, feierten die eiinheimischen Fans unter den 150 Zuschauern mit stehenden Beifall ihre Mannschaft. Trotz ihrer 1:4 (0:0)- Niederlage. Denn die Rot-Weißen von Trainer Halil Inan boten gegen den am höchsten gewetteten Titelmitfavoriten eine sehr starke Leistung, die letztlich jedoch nicht belohnt wurde.

Vom Kompliment von Gästecoach Friedhelm Janusch können sich die Wolfhager zwar nichts kaufen, sie untermauern aber die gute FSV-Vorstellung. Janusch: „So stark hatte ich die Wolfhager nicht erwartet, gegen sie wird noch so mancher Gegner sich die Zähne ausbeißen. Unser Siegergebnis spiegelt nicht den tatsächlichen Spielverlauf wider.“ Platzherrentrainer Halil

Inan war natürlich enttäuscht. „Wir haben uns hervorragend präsentiert, sind vor allem in der ersten Halbzeit Sandershausen auf Augenhöhe begegnet. Haben uns aber auch ein paar individuelle Fehler geleistet, die der Gegner gnadenlos bestraft hat.“ Bereits früh hätten die Hausherren in Führung gehen können. Wäre da nicht ihr Ex-Torwart Maik De Coster gewesen. Der mit einem Superreflex einen Schuss von Kastriot Sogojerva (4.) noch mit den Fingerkuppen aus dem Dreieck drehte. Ansonsten blieben hüben wie drüben hochkarätige Chancen Mangelware.

Dann haderten die Wolfhager mit Schiedsrichter Manuel Römer aus Wabern. Sowohl Ibrahin Chahrour und auch André Nordmeier wurden klar von den Beinen geholt, doch der jeweilige Elfmeterpfiff blieb aus. Der zweite Durchgang begann wie der erste. Mit einer De Coster-Glanzparade gegen Nordmeier (50.).

Besser machte es auf der Gegenseite Tobias Rühlmann (52.) - 0:1. Kamil Turan (58.) glich mit einem 20-Meter-Freistoß aus, doch dann leistete sich die bisdahin stabil stehende FSV-Defenive doch die entscheidenden Schnitzer. Die Rühlmann (65.) und Sascha Hebold (72., 90.) abgezockt nutzten. FSV Wolfhagen: Schmidt - Gorzel, Bakin, Chahrour (68., Simpson), Nordmeier, Sogojeva (80., Schaake), Taege, Michels, Kaiser, Turan (68., Wiegand), D’Agostino. (zih)


Quelle: HNA 15.08.2017: FSV Wolfhagen - TSG Sandershausen (Vorbericht)

Wolfhagen heute gegen Sandershausen

Das am Wochenende wegen Unbespielbarkeit des Platzes im Liemeckestadion ausgefallene Punktspiel der Fußball-Gruppenliga 2 zwischen dem FSV Wolfhagen und der TSG Sandershausen wird heute Abend nachgeholt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.

Siege zum Auftakt

Die Gäste, die erneut zum Favoritenkreis zählen, starteten mit einem 5:0 gegen Calden/ Meimbressen in die Saison. Wolfhagen kehrte mit einem 2:1 aus Vollmarshausen zurück. (zih)


Quelle: HNA 11.08.2017: FSV Wolfhagen - TSG Sandershausen (Vorbericht)

Hohe Hürde für Wolfhagen

Fußball-Gruppenliga: FSV empfängt am Sonntag einen Meisterschaftskandidaten

Von Reinhard Michl

Nach dem optimalen Start in die neue Punktspielrunde der Fußball-Gruppenliga Kassel 2 mit einem 2:1-Sieg in Vollmarshausen muss der FSV Wolfhagen bei seiner Heimpremiere am Sonntag, 15 Uhr, ein ganz dickes Brett bohren. Bei den Rot- Weißen läuft der Meisterschaftsmitbewerber TSG Sandershausen auf. Das Janusch- Team startete mit einem 5:0- Heimsieg gegen Calden/Meimbressen in die Serie.

FSV-Trainer Halil Inan war dabei und nahm den kommenden Gegner unter die Lupe. Beeindruckt war vor den Offensivqualitäten der TSGTruppe. „Da wartet auf unsere Abwehr ein hartes Stück Arbeit. Die Hinterreihe muss hellwach sein.“ Verstecken werde sich seine Mannschaft aber nicht, schließlich gab ihr der Auftakterfolg viel Selbstvertrauen.

Fraglich ist der Einsatz von Dustin Taege, er zog sich in Vollmarshausen eine Verletzung zu. Angeschlagen sind Kastriot Sogojeva und Jannik Schaake, sie fehlten beim Saisonauftakt. „Wir hoffen, dass bis Sonntag für das vakante Trio Entwarnung gegeben werden kann und sie spielen können.“

Für die Wolfhager gibt es in dieser Partie ein Wiedersehen mit früheren Mannschaftskameraden. Sowohl Ex-FSV-Torwart Maik De Coster als auch Björn Thordsen tragen jetzt das Sandershäuser Trikot.


Quelle: HNA 07.08.2017: FSK Vollmarshausen – FSV Wolfhagen 1:2 (1:0)

Simpson und Turan treffen für Wolfhagen

Fußball-Gruppenligist 2:1 in Vollmarshausen

Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen legte mit einem 2:1 (0:1)-Erfolg beim FSK Vollmarshausen los. Im ersten Durchgang hatten die Gäste das Spiel und den Gegner jederzeit klar im Griff. Auch erarbeiteten sich die Rot-Weißen einige Chancen, die jedoch nicht zwingend waren.

Vollmarshausen versuchte es mit der Kontertaktik und hatte damit Erfolg. Tom Zappe (40.) traf zum 1:0. Damit war der Spielverlauf auf den Kopf gestellt.

FSV-Trainer Halil Inan wechselte zu Beginn des zweiten Durchgangs für André Nordmeier Kevin Simpson ein, der sich vier Minuten später mit dem 1:1-Ausgleich dafür bedankte.

Nach dem Seitenwechsel ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe, wobei die Mehrzahl der Einschussmöglichkeiten eher beim FSV lagen. Doch mehrmals verzweifelten sie am Platzherrentorwart, der sich dann aber einen Lapsus erlaubte.

Einen 25-Meter-Schuss von Kamil Turan (65.) ließ er durch die „Hosenträger“ zum FSVSiegtreffer über die Linie flutschen.

FSV Wolfhagen: Schmidt - Gorzel, Bakin, Dhobissie - Chahrour, Nordmeier (46., Simpson), Wiegand, Taege (66., Schin), Michels - Turan (80., Razaq), D’Agostino. (zih)


Quelle: HNA 04.08.2017: FSK Vollmarshausen – FSV Wolfhagen (Vorbericht)

Zum Auftakt in der Fremde

Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen gastiert am Sonntag beim FSK Vollmarshausen

Von Reinhard Michl

Generalprobe missglückt, Premiere gelungen. Dieser sprichwörtlichen Theaterweisheit will der FSV Wolfhagen zum Auftakt der Punktspielrunde der Fußball-Gruppenliga Kassel 2 Wahrheitsgehalt verschaffen.

Nach dem Aus im Krombacher Kreispokal durch die 2:3- Niederlage bei der tieferklassigen SG Reinhardshagen wollen sich die Rot-Weißen von Neutrainer Halil Inan am Sonntag, 15 Uhr, beim FSK Vollmarshausen aus einem anderen

Holz geschnitzt präsentieren. Inan, der im Pokal mit David Michels, Timo Wiegand, Demetrio D’Agostino, Kastriot Sogojeva, Rafael Gorzel, Eike Kratzsch und Alexander Teube auf die halbe Stammformation verzichten musste, sagt: „Wenn wir die volle Ernte einfahren wollen, müssen wir uns steigern.“ Vollmarshausen dürfe man nicht unterschätzen, schließlich habe sich der Fast-Absteiger mit höherklassigen Spielern verstärkt. Wie Wolfhagen aber ebenfalls, wobei die FSV-Neuzugänge sich hervorragend in das Team integrieren konnten, was sie in den Vorbereitungssspielen unter Beweis stellten. Ob dies auch am Sonntag in der Söhre so sein wird, dahinter setzt der FSVTrainer ein kleines Fragezeichen. „Erfolgreiche Vorbereitungsspiele darf man nicht überbewerten. Zum Start weiß man noch nicht genau, wo man tatsächlich steht.“ Der FSV tritt die Reise zum FSK mit voller Kapelle an. Also auch mit den Spielern, die im Pokal fehlten. „Ich hoffe nur, dass alle gesund und munter aus dem Urlaub zurück gekommen sind.“


Quelle: HNA 02.08.2017: SG Reinhardshagen – FSV Wolfhagen 3:2 (2:0, 2:2)

FSV geht an der Weser baden

Reinhardshagen siegt 3:2 gegen Wolfhagen

Im Achtelfinale des Krombacher Kreispokals sorgte der Kreisoberligist SG Reinhardshagen für einen Paukenschlag. Die Weservereinigten warfen mit 3:2 (2:2) nach Verlängerung den höherklassigen FSV Wolfhagen aus dem Rennen. Im Halbfinale am 18. Oktober hat Reinhardshagen erneut Heimrecht, erwartet da den Ligakameraden Elbetal. Bereits beim Gang zur Pausenerfrischung zeichnete sich der Überraschungscoup der Platzherren von Neutrainer Patrick Fraahs ab. Denn bis dahin setzten sie nicht nur überwiegend die Akzente, sondern hatten durch die Treffer von Tim Streicher und Reckard Nemeth auch schon mit 2:0 die Nase vorne.

Doch die Weservereinigten freuten sich etwas zu früh. Anscheinend muss es in der FSVKabine eine Ansage gegeben haben. Denn nach dem Seitenwechsel nahmen die Wolfhager das Heft in die Hand, doch trotz mehrerer Topchancen wollte den Rot-Weißen von Coach Halil Inan bis zum Schlusspfiff nur der 2:2-Ausgleich (Tore: Nordmeier, 56., Charour, 77.) gelingen.

Also musste die Entscheidung in einer Verlängerung fallen. Und hier triumphierten die Weservereinigten, Samik Bisevac (110.) konnte einen Strafstoß zum Siegtreffer nutzen.

Das Spiel Calden/Meimbressen gegen Dörnberg wurde wegen Unwetterwarnung abgesetzt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. (zih)


31.07.2017: SG Reinhardshagen – FSV Wolfhagen

Dienstag, 19 Uhr. Vorfreude herrscht an der Weser auf das Gastspiel des klassenhöheren FSV aus Wolfhagen. Mit einer ganz jungen Mannschaft und auch einem jungen Trainerteam um Patrick Fraahs und Assistent Jan Umbach wollen die Vereinigten mit einer guten Leistung und einem ordentlichen Resultat für eine gewisse Aufbruchstimmung sorgen. Neben der Unbekümmertheit fordert SG-Abteilungsleiter Stefan Lüdecke den unbedingten Siegeswillen der Akteure und hofft, dass sie nicht schon früh in Rückstand geraten. Für die Rot/Weißen ist das auch nochmal eine echte Standortbestimmung vor dem Gruppenligaauftakt in Vollmarshausen. Der neue FSV-Trainer Halil Inan kann seine Spieler nochmal unter Wettbewerbsbedingungen begutachten und muss zugleich mit der Favoritenrolle zurechtkommen.


01.08.2017
Tony Pospischil
2. Runde im Krombacher Kreispokal!

- FSV trifft in Vaake auf die SG Reinhardshagen -

Am morgigen Dienstag, 01. August 2017 - 19 Uhr - trifft der FSV im Kreispokal auswärts auf den Kreisoberligisten von der SG Reinhardshagen.

Die SG ist trotz des Klassenunterschiedes nicht zu unterschätzen, erinnert man sich doch gerne an die zahlreichen spannenden Aufeinandertreffen im letzten Jahrzehnt, sei es im Pokal oder der Liga gewesen. 

Nichts desto trotz möchte der FSV das Spiel siegreich gestalten und in die nächste Runde des Kreispokals einziehen. Hierbei setzen wir auf eure Unterstützung gegen den starken Gegner aus dem Reinhardswald. Also auf nach Vaake und die Wölfe zum Sieg brüllen. Wir freuen uns auf euch! 

01.08.2017
Tony Pospischil
FSV siegt in letztem Testspiel vor Saisonbeginn!

- 2:1 Sieg der Wölfe gegen die SG Kirchberg / Lohne / Haddamar -

Am gestrigen Sonntag konnte unsere Erste auf einem sehr guten Platz in Lohne eine erfolgreiche Vorbereitung mit einen Sieg abschließen.

Dabei konnten die Zuschauer taktisch und spielerisch eine sehr gute erste Halbzeit der Wölfe begutachten. Der Ball lief hierbei durchaus gut in den Reihen des FSV.

Mit der ersten guten Chance nach 15 Minuten  ging der Gastgeber jedoch in Front. Nach einer Unstimmigkeit in der FSV Abwehr zwischen Rafael Gorzel und Philipp Kaiser konnte Hetzel über die rechte Seite des FSV in die Mitte flanken. Hier ließ sich der Goalgetter der Spielgemeinschaft Paul Graf nicht zweimal bitten und traf per Kopf zum 1:0.

In der Folgezeit erspielte sich unser Team auch gute Chancen, jedoch blieb sie bis zur 35. Minute im Abschluss glücklos.

Dann ging es jedoch schnell im Umschaltspiel.

Balleroberung im Zentrum vom sehr giftigen und agil auftretenden Jannick Schaake, welcher daraufhin Ibrahim Chahrour auf der rechten Seite in die Tiefe schickte. Schaake bewegte sich nach der Aktion weiter in den Strafraum der Gastgeber, wo ihn der von Chahrour hereingespielte Ball am 2. Pfosten erreichte und er eiskalt zum 1:1 einschob. Dies war auch der Halbzeitstand.

In der zweiten Halbzeit hatte Kirchberg/Lohne/Haddamar etwas mehr vom Spiel, konnte die immer wieder gefährlich gespielten Konter durch Wissemann jedoch nicht nutzen bzw. fand er seinen Meister in Sebastian Schmidt im Wölfetor.

In der 60. Minute dann die Führung für den FSV. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Simpson auf Chahrour, nutzte dieser die Unordnung in der SG Defensive und traf mit einem strammen Schuß aus ca. 25 Metern ins Tor.

Insgesamt ein sehr disziplinierter Auftritt von beiden Mannschaften mit einem Sieg für unseren FSV, welcher mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugte.

Nun hoffen wir, dass im Laufe der Woche noch einige Urlauber und Rekonvaleszenten in den Kader zurückkehren, damit wir mit vollem Schwung in die Begegnungen gegen die SG Reinhardshagen (Krombacher Kreispokal Dienstag, 01.08.17 - 19 Uhr) und den Saisonauftakt bei der FSK Vollmarshausen (Sonntag, 06.08.17 - 15 Uhr) starten können!


FSV mit erstem Pflichtspiel in die Saison 2017/2018 gestartet!

- 8:0 Pokalerfolg in Hümme -

Der FSV siegte am heutigen Dienstag beim TSV 03 Hümme mit 8:0 Toren. Von Anfang an nahm man das Spiel in die Hand und presste den Gegner tief in der eigenen Hälfte. Hierdurch ergaben sich etliche Torchancen, so dass der FSV bereits zur Halbzeit klar mit 5:0 Toren führte.

Unglücklich für den heutigen Gegner, dass sich deren Torwart bereits nach 15 Minuten verletzte und nicht mehr weiter machen konnte. Fortan stand ein Feldspieler im Tor, welcher seine Sache aber sehr gut löste. Gute Besserung an dieser Stelle an den verletzten Torwart des Gastgebers.

In der zweiten Hälfte spielte weiterhin nur der FSV, jedoch merkte man der Mannschaft nun auch die aufkommende Müdigkeit an und die sich ergebenden Chancen konnten nicht mehr konsequent genutzt bzw. zu Ende gespielt werden.

Mit ein wenig mehr Klarheit und Cleverness um Abschluss hätte der verdiente Sieg heute auch noch deutlich höher ausfallen können, jedoch waren sehr viele gute Ansätze zu erkennen und die nächste Pokalrunde wurde souverän und mit einigen spielerischen Highlights erreicht!

Torschützen für den FSV:

0:1 Simpson ���� (Sogojeva)

0:2 Kaiser (Michels)

0:3 Sogojeva (Taege)

0:4 Razaq (Simpson)

0:5 Sogojeva (Simpson)

0:6 Chahrour (Michels)

0:7 Sogojeva (Schmidt)

0:8 Taege (Foulelfmeter / Simpson)

Jetzt heißt es morgen nochmal alles im Training zu geben, steht doch die letzte Einheit für diese Woche an. Danach tauschen die Spieler die Stollen- gegen die Tanzschuhe, steht doch der 180. Wolfhager Viehmarkt auf dem Programm. Neben der Teilnahme der Senioren am Umzug kommenden Samstag, wird natürlich auch wieder der FSV Stand mit großem überdachten Biergarten an der Liemecke bewirtschaftet!


Pressemitteilung
FSV Wolfhagen
(Tony Pospischill)
Testsspielniederlagen für den FSV!

- Müde Wölfe mit Niederlagen gegen die FSG Weidelsburg -

Am gestrigen Samstag spielten beide Mannschaften im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des TSV Bründersen gegen die Teams der FSG Weidelsburg.

Im Vorspiel trafen die Reserven aufeinander. Das Spiel konnte die FSG Reserve mit 2:1 gewinnen, nachdem der FSV gut 65 Minuten die 1:0 Führung inne hatte. Das Tor für den FSV erzielte Dennis Weide mit einem verwandelten Foulelfmeter nach vorhergegangenem Foul an Alexander Troll. Torschütze FSG: Mario Plutz (2x)

Im Anschluss musste die Erste eine 2:0 Niederlage einstecken. Gegen eine gut organisierte und motivierte FSG Mannschaft fand die Mannschaft ohne den privat verhinderten Trainer Halil Inan keine Mittel um die Gastgeber in Bedrängnis zu bringen. Und wenn sich Torchancen ergaben, konnten diese nicht genutzt werden, ganz im Gegenteil zum Gastgeber, welche die sich bietenden Möglichkeiten eiskalt zu nutzen wussten. Tors FSG: Severin Ohr (2x)

Am heutigen Sonntag war dann trainingsfrei, was für die Mannschaft sehr wichtig war, wirkte sie doch im heutigen Spiel nach bereits drei kraftzehrenden Wochen Vorbereitung und vier Trainingseinheiten innerhalb von vier Tagen müde. Daher sollten die Ergebnisse heute auch nicht zu hoch gehängt und relativiert werden. Nichts desto trotz ein guter Test gegen einen starken auftretenden Kreisoberligisten, welcher dem FSV aufzeigte, an welchen Baustellen noch Arbeit für das Trainerteam besteht.

Nun hoffen wir, dass bis zum kommenden Dienstag einige verletzte Spieler (8 Spieler der ersten Mannschaft waren es am Samstag) ins Team zurück kehren und der Mannschaft helfen können im Pokalspiel gegen den TSV Hümme die nächste Runde im Krombacher Kreispokal Hofgeismar-Wolfhagen zu erreichen.

Gute Besserung und Genesungswünsche gehen an dieser Stelle nochmals an unseren Neuzugang Dieunedort Djobissie Tchieumeni Kacanou, welcher sich im Laufe der zweiten Halbzeit bei einem Zusammenprall im Kopfballduell eine große Beule am Kopf zuzog und zur Vorsicht und weiteren Untersuchung ins Wolfhager Krankenhaus eingeliefert wurde.

Mittlerweile gab "Dieu" aber bereits Entwarnung, so dass unser Abwehrstratege der Mannschaft sicherlich bald schon wieder zur Verfügung stehen wird .


Pressemitteilung
FSV Wolfhagen
(Tony Pospischill)
FSV gewinnt auch zweites Vorbereitungsspiel!

- Wölfe gewinnen bei der FSG Eder/Ems 07 mit 6:1 (4:0) Toren -

Am heutigen Mittwoch um 19 Uhr trat der FSV beim Kreisoberligisten von der FSG Eder/Ems in Werkel an. Dabei standen Trainer Halil Inan nur zwei Feldspieler als Auswechselspieler zur Verfügung, da sich auch Demetrio D'Agostino kurz vor Spielbeginn nach dem Aufwärmen nicht spielbereit fühlte (Oberschenkelzerrung).

Weiterhin fehlten verletzungsbedingt, bzw. aufgrund von Krankheit mit Ibrahim Chahrour, Timo Wiegand, Andre Nordmeier, David Michels, Eike Kratzsch, Tobias Markus und Alexander Rasch weitere potenzielle Stammspieler bzw. weitere Ergänzungen der ersten Mannschaft.

Die erste Hälfte begann mit einem spielfreudigen FSV, welcher sich viele Torchancen vor des Gegners Tor erspielen konnte.

So fiel auch bereits in der vierten Spielminute das 1:0 durch den derzeit groß aufspielenden Jannick Schaake. Bis zur Pause stellte der FSV, welcher in der ersten Hälfte absolute Kontrolle über das Spiel zeigte und viele weitere Einschussmöglichkeiten herausspielte, das Spielergebnis auf 4:0. Die weiteren Torschützen bis zum Seitenwechsel waren Kastriot "Kotti" Sogojeva (Teube) und zweimal Kamil Turan (Sogojeva, Razaq). Kritikpunkt zur Halbzeit war jedoch die Chancenverwertung, da zu viele klare Chancen nicht konsequent zum Abschluss bzw. im Tor untergebracht wurden.

In der zweiten Halbzeit verlor der FSV mehr und mehr die Ordnung im Spiel und seinen "roten" Faden, was jedoch der vielen Trainingseinheiten, des derzeit engen Kaders und der neu zusammen gestellten Mannschaft geschuldet war. Man spielte nicht mehr mit der Klarheit in den Aktionen und war auch nicht mehr zielstrebig genug in seinen Aktionen nach vorne. Nichts desto trotz konnte man noch eine Reihe bester Chancen herausspielen, von denen zwei durch Kastriot Sogojeva (Sebastian Schmidt) und Jannick Schaake (Turan) zum 6:0 genutzt werden konnten.

In der Schlussminute erzielte der Gastgeber nach einem langen Flankenball aus dem Halbfeld dann noch den Anschlusstreffer durch Marcel Lanuto. Hier war die FSV Deckung zu weit vom Torschützen entfernt, so dass dieser unbedrängt einköpfen konnte.

Insgesamt ein guter Test für die Wölfe, welcher gute Eindrücke für Trainer Inan brachte und dem FSV aufzeigte, woran in den kommenden Wochen noch gearbeitet werden musste. Jedoch konnte man wiederum auch einige sehr gute Ansätze erkennen, auf denen weiter aufgebaut werden kann.

Weiter geht's mit Testspielen am kommenden Samstag, 08. Juli 2017 für beide FSV Mannschaften. Gegner sind jeweils die Teams der FSG Weidelsburg im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des TSV Bründersen, auf deren Platz die Spiele auch stattfinden werden.


Pressemitteilung
FSV Wolfhagen
(Tony Pospischill)
27.06.2017: FSV verpflichtet Sebastian Schmidt!

- Torhüter kommt vom SV Balhorn -

Am heutigen Montag möchte der FSV seinen vorerst letzten Neuzugang für die kommende Spielzeit in der Fussball Gruppenliga Kassel Gruppe 2 vorstellen.  

Schmidt wechselt vom SV Balhorn aus der Kreisoberliga Hofgeismar-Wolfhagen an die Wolfhager Liemecke und soll zukünftig den Kasten der Wölfe sauber halten. In den vergangenen Jahren war er Stammtorhüter der Bad Emstaler in der Kreisoberliga, sowie der Gruppenliga. In der vergangenen Saison machte er dabei 27 Spiele in der Kreisoberliga. 

Nunmehr nimmt Sebastian eine neue Herausforderung in der Fussball Gruppenliga Kassel an. Nach vielen Jahren bei seinem Heimatverein und dortiger ehrenamtlicher Vereinsarbeit ist der FSV nun umso glücklicher, dass er sich nach Gesprächen mit Teammanager Arthur Rosenhauer und dem Vorstand für die Wölfe entschieden hat und der Wechsel realisiert werden konnte.

Pressemitteilung
FSV Wolfhagen
(Tony Pospischill)
Vorbereitungbeginn beim FSV!

- Trainingsauftakt war am 20. Juni 2017 -

Die Vorbereitung des FSV auf die neue Spielzeit 2017/2018 in der Gruppenliga Kassel Gruppe 2, sowie der Kreisliga A Hofgeismar-Wolfhagen unter Neu-Trainer Halil Inan hat begonnen. 

Wie in jedem Jahr sind auch in dieser Vorbereitung einige Testspiele bzw. Vorbereitungsspiele geplant. Diese möchten wir an dieser Stelle ankündigen. 

Sonntag, 02. Juli 2017:
13:15 Uhr FSG Chattengau/Metze II - FSV II
15:00 Uhr FSG Chattengau/Metze I - FSV I
Spielort: Bründersen (Inklusive Vorstellung der Neuzugänge)

Mittwoch, 05. Juli 2017:
19:00 Uhr FSG Eder/Ems 07 - FSV I 
Spielort: Obermöllrich 

Samstag, 08. Juli 2017:
50-jähriges Jubiläum des TSV Bründersen
13:00 Uhr FSG Weidelsburg II - FSV II
15:00 Uhr FSG Weidelsburg I - FSV I
Spielort: Bründersen 

Dienstag, 11. Juli 2017:
19:00 Uhr TSV Hümme - FSV I
Kreispokal Runde 1

Mittwoch, 19. Juli 2017:
Testspiel geplant - Gegner offen

Sonntag, 23. Juli 2017:
13:15 Uhr FSV II - Gegner offen
15:00 Uhr FSV I - KSV Hessen Kassel II 
Spielort: Bründersen 

Sonntag, 30. Juli 2017:
13:15 Uhr SG Kirchberg/Lohne II - FSV II
15:00 Uhr SG Kirchberg/Lohne I - FSV I
Spielort: Haddamar 

Pressemitteilung
FSV Wolfhagen
(Tony Pospischill)
16.06.2017: FSV präsentiert weitere Neuzugänge!

Matiullah Razaq kommt von der SG /Helsa, Dieunedort Kacanou vom Tuspo Rengershausen, Marcel Enge kehrt von der SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha zurück, Reaktivierung von Martin Schin - 

Matiullah Razaq (31) 

Matu kommt von der SG Wickenrode/Helsa. Zuvor spielte er Gruppenliga bei der SG Neuental/Jesberg und Kreisoberliga bei der FSG Gudensberg. Die meisten Spiele machte er jedoch für den FC Körle - auch hier überwiegend in der Gruppenliga. Insgesamt machte er in den vergangenen 6 Spielzeiten in 127 Spielen 46 Tore. Mit Matu kommt ein technisch versierter Mittelfeldspieler mit Torriecher zu uns, welcher sich auf die neue Aufgabe bei den Wölfen freut! 

Dieunedort Kacanou (28)

Dieunedort wechselt vom Gruppenliga Absteiger aus Rengershausen zu uns. Zuvor war er bereits in Wattenbach in der Gruppen- und beim TSV Oberzwehren in der Kreisoberliga Kassel im Einsatz. Durch seine lustige und aufgeschlossene Art und seine fussballerische Qualität im Defensivbereich wird er unsere Wölfe in der neuen Spielzeit verstärken.

Marcel Enge (21)

Marcel kehrt nach einem Jahr bei der SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha zurück zu seinem Jugendverein - dem FSV Rot-Weiß Wolfhagen. Ein Jahr in der Kreisoberliga brachte ihn fussballerisch und in der Zweikampfführung einen Schritt weiter, so dass er unseren FSV mit seiner Agilität in der kommenden Saison im Defensivbereich weiter verstärken wird.

Martin Schin (21)

Martin ist der Bruder von FSV Jugend- und Seniorenspieler Thomas Schin. Nach einer längeren Fussballpause konnte er davon überzeugt werden, wieder die Torwarthandschuhe zu schnüren und das Tor der Wölfe zu hüten. In der Jugend trat er für den FSV Wolfhagen, sowie die JSG Warmetal gegen das runde Leder. 

In der nächsten Woche folgt dann die Neuvorstellung des nächsten Transfers auf der Position des Torhüters.

Ein Bericht von
Tony Pospischill

31.03.2017

FSV verpflichtet Halil Inan als Trainer der Seniorenmannschaften zur neuen Saison 2017/2018!

- Neu-Trainer kommt von der SG Kirchberg/Lohne -

Nach kurzer aber sehr intensiver Suche sind die Wölfe stolz darauf, ihren neuen Trainer der FSV-Senioren in der Gruppenliga bzw. Kreisliga A vorstellen zu dürfen. Mit Halil Inan konnte dabei der absolute Wunschtrainer für den FSV Wolfhagen gewonnen werden. 

Halil Inan begann seine Trainerkarriere als Co-Trainer des Gruppenligisten SG Schauenburg. Von dort ging es für ihn über die Stationen SV Balhorn und SG Ungedanken/Mandern zum Gruppenligisten von der SG Kirchberg/Lohne. Nun also der Wechsel in die Ex-Kreisstadt nach Wolfhagen, nachdem Halil bereits in der Winterpause nach drei erfolgreichen Jahren seinen Rücktritt bei der SG zum Saisonende ankündigte. 

Nach der Entlassung des ehemaligen Trainers Michael Briehl und der vereinbarten Rückkehr Mario Elsassers in die Position des Jugendkoordinators handelte man schnellstmöglich und stellte den Kontakt zu Inan her, für welchen bis dato auch eine Fussballpause in Frage kam. Dem Vorstand des FSV um Harms Böttger gelang es jedoch in Zusammenarbeit mit Teammanager Arthur Rosenhauer, ihn, vom Konzept des FSV zu überzeugen. 

Als Spieler trat Halil Inan unter anderem für den VFL Kassel in der Fussball-Landesliga gegen den Ball. Der FSV ist überzeugt mit Halil Inan einen sportlich, sowie charakterlich hervorragend zum FSV passenden Trainer verpflichtet zu haben, um den FSV wieder in ruhigeres Fahrwasser und in bessere Tabellenregionen führen zu können.

Wir sagen herzlich willkommen Halil im schönen Liemeckestadion zu Wolfhagen und freuen uns bereits jetzt auf den Beginn der Vorbereitung auf die Saison 2017/2018!


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